Ganz Neu: Der TISSO Podcast

TISSO hat jetzt seinen eigenen Podcast: MITOBIOM – natürlich gesund mit Darm und Mitochondrien. In unserem Podcast sprechen Dr. Beate Fuchs und Leonie Kraus über ganzheitliche Gesundheit und gesunde Ernährung.

Sowohl unsere Mitochondrien, als auch unser Darm sind die Grundpfeiler unserer Gesundheit und auch Grundlage für unser MitoBiom-Konzept. Daher stehen sie auch im Fokus unseres Podcasts.
In den ersten beiden Folgen sprechen Dr. Beate Fuchs und Leonie Kraus über unsere Mitochondrien und die B-Vitamine.

Wenn wir jetzt Ihr Interesse geweckt haben, dann schauen Sie gerne auf Spotify, Google Podcasts und Amazon Music vorbei (bald auch auf Apple Music).

Aber auch auf unserer Website und unseren Wissensseiten finden Sie alle aktuellen und vergangenen Folgen.

Coenzym-Q10


Autorin: Dr. Beate Fuchs ‎‏‏‎ ‎‏‏‎ ‎|‏‏‎ ‎‏‏‎ ‎‏‏‎Veröffentlicht am: 03. Juni 2020‎‎‏‏‎ ‎‏‏‎ ‎‏‏‎ ‎|‏‏‎ ‎‏‏‎ ‎‏‏‎ ‎Aktualisiert am: 10. Mai 2021

 

COENZYM Q10

Tisso Blatt Trennlinie Mitochondrien Sekundäre Pflanzenstoffe

Warum dieses Coenzym für den Körper so wichtig ist

Coenzym Q10, kurz auch Q10 genannt, wurde vor allem durch die Kosmetikindustrie bekannt. Es ist jedoch nicht nur für unsere Haut, sondern für jede einzelne unserer rund 37 Billionen Körperzellen wichtig. So kommt es besonders in den „Kraftwerken der Zellen" – den Mitochondrien – vor, in denen rund 90 % der gesamten Energie für unseren Körper gewonnen wird. Und diese Energie wird für fast alle Vorgänge in unserem Körper gebraucht – ohne Energie können diese nicht ablaufen.

Unser Körper kann Q10 zwar selbst bilden, jedoch zeigen Studien, dass die körpereigene Q10-Produktion etwa ab dem 20. Lebensjahr kontinuierlich abnimmt. Darüber hinaus können z. B. Stress, Leistungssport, eine ungesunde Lebensweise, Rauchen und die Einnahme bestimmter Medikamente diesen Prozess verstärken. Um einem Q10-Mangel gezielt entgegenzuwirken, kann neben einer gesunden Ernährung die Einnahme eines Nahrungsergänzungsmittels sinnvoll sein.

Warum dieses Coenzym für den Körper so wichtig ist

Coenzym Q10
Ubiquinol und Ubiquinon – der Unterschied
Q10-Wirkung
Q10-Mangel
Coenzym-Q10-Tagesbedarf
Q10-Lebensmittel

Coenzym Q10 Coenzym Q10

Tisso Blatt Trennlinie Mitochondrien Sekundäre Pflanzenstoffe

Coenzym Q10 wurde 1955 entdeckt und ist eine fettlösliche, vitaminähnliche Substanz, die von unserem Körper selbst her­gestellt werden kann und zudem über die Nahrung aufge­nommen wird. Es handelt sich dabei um einen kristallinen Stoff ohne Geruch und Geschmack, der zur Familie der Ubiquinone gehört.

Q10 ist in allen Körperzellen zu finden und dort vor allem in den Mitochondrien. In diesen wird aus der Nahrung die lebenswichtige Energie gebildet. Organe mit einem hohen Energiebedarf wie Herz, Gehirn, Muskeln, Leber und Nieren weisen eine besonders hohe Konzentration an Q10 auf.

Q10 ist auch in besonderem Maße in Membranen vorhanden, die als Hülle das Innere von Zellen und Zellorganellen umgeben. Über diese Membranen wird u. a. der Austausch von Stoffen wie z. B. Natrium-, Kalium- und Calcium-Ionen sowie auch die Übermittlung von Informationen geregelt. Q10 bestimmt dabei – neben den eben­falls wertvollen Omega-3-Fettsäuren – maßgeblich die Qualität der Membranen.

Q10 ist in allen Körperzellen ‒ außer den roten Blutkörperchen ‒ zu finden und dort vor allem in den Mitochondrien. In diesen wird aus der Nahrung die lebenswichtige Energie gebildet. Organe mit einem hohen Energiebedarf wie Herz, Gehirn, Muskeln, Leber und Nieren weisen eine besonders hohe Konzentration an Q10 auf.

Ubiquinol und Ubiquinon – Unterschied Ubiquinol und Ubiquinon – der Unterschied

Tisso Blatt Trennlinie Mitochondrien Sekundäre Pflanzenstoffe

Coenzym Q10 kommt in unserem Körper in zwei biochemischen Formen vor, und zwar in der oxidierten Form als Ubiquinon, das herkömmlich auch einfach als Coenzym Q10 bezeichnet wird, sowie in der reduzierten Form als Ubiquinol. Beide Formen spielen bei der Energieproduktion in den Mitochondrien eine Rolle.
In anderen Bereichen des Körpers, wie z. B. im Blut und in der Lymphe, kommt Q10 zu rund 90 % in der reduzierten Form als Ubiquinol vor.
Q10 wird in unserem Körper hauptsächlich in der Leber gebildet, wobei dies auch grundsätzlich in allen anderen Organen und Geweben möglich ist.

In einem mehrstufigen Prozess entsteht Q10 in Form von Ubi­quinon aus Mevalonsäure und den Aminosäuren Tyrosin und Methionin sowie mithilfe der Vitamine B3, B6, B12, Folsäure und Pantothensäure. Ubiquinon kann bei der Energieproduktion in den Mitochondrien als mobiles Transportmolekül Elektronen von einem Proteinkomplex aufnehmen und auf einen anderen über­tragen. Dabei entsteht Ubiquinol, das nach Abgabe der Elek­tronen wieder zu Ubiquinon wird und zur erneuten Aufnahme von Elek­tronen bereitsteht. In anderen Bereichen des Körpers kann Ubi­quinon auch mithilfe von drei körpereigenen Enzymen und den beiden Spurenelementen Selen und Zink in Ubiquinol umge­wandelt werden. Ubiquinol wiederum kann zu Ubiquinon zurück oxidiert werden.

Coenzym Q10 kommt in unserem Körper in zwei biochemischen Formen vor, und zwar in der oxidierten Form als Ubiquinon, das herkömmlich auch einfach als Coenzym Q10 bezeichnet wird, sowie in der reduzierten Form als Ubiquinol.

Q10-WirkungQ10-Wirkung

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Coenzym Q10 ist unverzichtbar für die Produktion von Zellenergie in den Mito­chondrien. In diesen wird aus den Kohlenhydraten, dem Fett und dem Eiweiß der Nahrung unter Beteiligung von Sauer­stoff Energie in Form von Adenosintriphosphat (ATP) – der körpereigenen „Energiewährung” – gebildet. Diese Energie ist quasi der Treibstoff für unsere Zellen.

Während dieses Prozesses überträgt Q10 in der inneren Mitochondrienmembran Elektronen zwischen zwei Protein­komplexen und wechselt dabei viele Male pro Sekunde zwischen den beiden Q10-Formen Ubiquinon und Ubiquinol hin und her. Ohne Coenzym Q10 kommt der Elektronenfluss zum Erliegen – das Zellkraftwerk steht dann still.

Die Anzahl der Mitochondrien in einer Körperzelle kann je nach Gewebe und Zelltyp stark variieren. Zellen, die viel Energie benötigen, enthalten auch entsprechend mehr Mitochondrien, z. B.:
• Leberzelle: 500‒2.500
• Muskelzelle: 2.000
• Nervenzelle: 10.000
• Eizelle: > 100.000

Entsprechend unterschiedlich ist auch das Volumen, das die Mito­chondrien in den verschiedenen Zelltypen einnehmen. So liegt dies z. B. bei Herzmuskelzellen bei beachtlichen 36 % und bei Leberzellen sogar bei 52 % des gesamten Zellvolumens.
Und je mehr Mitochondrien eine Zelle besitzt, desto mehr Q10 enthält sie auch.

Ein weiterer interessanter Fakt ist, dass die gewonnene Energie (ATP) im Körper nur zu einem ganz geringen Teil gespeichert werden kann und somit fortlaufend neu gebildet werden muss. Die ATP-Menge, die die Zellen tagtäglich verbrauchen, entspricht dabei etwa dem eigenen Körpergewicht! Bei 70 kg Körpergewicht bilden die Zellen jeden Tag rund 70 kg ATP.

Vitamin D3 WirkungQ10-Mangel

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Ein Q10-Mangel kann aufgrund verschiedener Faktoren entstehen, beispielsweise durch:

  • Stress 
  • Leistungssport
  • Reduktionsdiäten
  • fettarme Kost
  • Rauchen
  • die Einnahme bestimmter Medikamente, wie Cholesterinsenker (Statine), die die körpereigene Q10-Produktion verringern können
  • eine unzureichende Versorgung mit Mikronährstoffen, die für die körpereigene Q10-Bildung notwendig sind (z. B. Vitamin B3, B6, B12, Folsäure, Pantothensäure, Selen, Zink)
  • einen Verlust von Q10 in Lebensmitteln durch längere Transport- und Lagerzeiten, Konservierung oder starkes Erhitzen beim  Kochen
  • die kontinuierliche Abnahme der körpereigenen Q10-Bildung ab etwa dem 20. Lebensjahr

Ein erhöhter Q10-Bedarf besteht auch bei einigen Krankheiten* wie z. B.:

  • Burnout
  • Chronisches Fatigue Syndrom (CFS)
  • Herz-Kreislauf-Erkrankungen
  • Morbus Parkinson
  • Morbus Alzheimer
  • Migräne
  • Fibromyalgie
  • Diabetes mellitus
  • gastrointestinale Störungen
  • Störungen der Gallenfunktion
  • Asthma bronchiale
  • Infertilität

* Hierbei geht es um einen ggf. erhöhten Bedarf und nicht um Linderung, Heilung oder Vorbeugung der Krankheit.

Vitamin d3 Coenzym-Q10-Tagesbedarf

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Q10 wird von unserem Körper selbst gebildet und zudem über die Nahrung aufgenommen. Wir besitzen in der Regel etwa 0,5 bis 2 g Q10 im eigenen Körper und zusätzlich sollten täglich rund 5 bis 10 mg über die Nahrung aufgenommen werden. Ab dem 20. Lebensjahr nimmt die körpereigene Q10-Bildung allmählich ab, sodass eine Aufnahme von 30 bis 90 mg empfehlenswert ist. Besteht ein erhöhter Q10-Bedarf wie z. B. bei Stress und Leistungssport ist der Verzehr von Q10 in einer Dosierung zwischen 100 und 300 mg pro Tag sinnvoll.

Wenn Sie gerne Ihren Coenzym-Q10-Spiegel wissen möchten, so können Sie diesen im Blut messen lassen – über Ihren Arzt oder Heilpraktiker. Der Normalwert liegt dabei zwischen 0,67 und 0,99 µg/ml Blut.

Haben Sie einen erhöhten Cholesterinspiegel oder wissen das nicht genau, dann lassen Sie den Cholesterin korrigierten Coenzym-Q10-Wert bestimmen, um ein valides Ergebnis zu erhalten. Denn Q10 liegt im Blut an Cholesterin gebunden vor, so dass hohe Cholesterinwerte automatisch mit höheren Q10-Werten einhergehen und einen Q10-Mangel unter Umständen verstecken. Bei diesem Messverfahren wird Q10 auf Cholesterin bezogen und sollte mindestens einen Wert von 0,2 µmol/mmol Cholesterin erreichen.

Vitamin d3 Q10-Lebensmittel: Das sind
die besten Lieferanten für Coenzym Q10

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Q10 kommt in verschiedenen Lebensmitteln vor und ist besonders zu finden in:
• Fleisch (Rindfleisch, Geflügel, Leber)
• Fisch (besonders in Sardinen)
• Eiern
• einigen pflanzlichen Ölen
• Hülsenfrüchten
• Nüssen und Mandeln
• grünem Gemüse

Allerdings müsste man beispielsweise ca. 3 kg Rindfleisch, 1,5 kg Erdnüsse, 10 kg Broccoli oder etwa 60 Avocados verzehren, um den täglichen Bedarf zu decken. Für eine ausreichende Ver­sorgung des Körpers empfiehlt sich daher, neben einer gesunden Ernährung, die Ergänzung durch ein natürliches Q10-Präparat. Studien zeigen, dass bei gesunden Probanden durch eine 6‑wöchige Gabe von 30 mg Q10 pro Tag der Cholesterin korrigierte Q10-Wert von 0,16 auf 0,33 µmol/mmol Cholesterin ansteigen kann.

Was ist für die Auswahl eines
Q10-Produktes wichtig?

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Auf eine hohe Bioverfügbarkeit achten! Herkömmliches Q10 (Ubiquinon) als Pulver in einer Kapsel wird nur sehr schlecht – maximal zu etwa 5 bis 8 % – vom Darm aufgenommen. Dies hängt mit seiner kristallinen Struktur, seiner Molekülgröße und seinen Eigenschaften als fettlösliche Substanz zusammen. Wird Ubiquinon jedoch durch eine wasserlösliche, natürliche „Hülle” verpackt, so kann es deutlich besser vom Körper resorbiert werden. Dies lässt sich z. B. durch die Komplexierung mit Cyclodextrinen – spezielle, aus Pflanzenstärke gewonnene ringförmige Kohlenhydrate – erreichen. Darüber hinaus wird Q10 in seiner reduzierten Form, das heißt als Ubiquinol, etwa 3- bis 4- mal besser vom Körper aufgenommen als die oxidierte Form Ubiquinon. Ubiquinol ist allerdings sehr empfindlich gegenüber Sauerstoff und oxidiert leicht wieder zu Ubiquinon. Deshalb sollte Ubiquinol in Q10-Produkten immer vor Oxidation geschützt und dadurch stabil vorliegen.

Natürliche Herstellung bevorzugen!
Q10 kann sowohl synthetisch als auch natürlich durch Fermentation hergestellt werden. Eine natürliche Herstellung hat den Vorteil, dass sie ausschließlich Q10 in der sogenannten trans-Form enthält, die exakt dem körpereigenen Q10 entspricht. Dahingegen enthält die synthetische Form nicht nur die trans-Form, sondern zu 50 % auch die körperfremde cis-Form.

Synergieeffekte nutzen!
In der Natur kommen Substanzen immer im Verbund und nicht isoliert vor, da sie sich gegenseitig ergänzen und gemeinsam einen höheren, synergistischen Effekt erzielen als die einzelnen Stoffe in Summe. Deshalb empfiehlt sich, bei der Auswahl eines Nahrungsergänzungsmittels auf eine sinnvolle Kombination von Substanzen zu achten.

Welches Q10-Produkt gibt es von TISSO?

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Das Produkt Pro Q10 Spectrum vereint in einer Kapsel die beiden Formen von Coenzym Q10 (Ubiquinon und Ubiquinol), die sinnvoll ergänzt sind durch eine Polyphenol-Mischung aus insgesamt 29 Früchten, Gemüsen und Kräutern sowie dem Naturstoff Mumijo (Shilajit) und Vitamin B3.
So können die zahlreichen Inhaltsstoffe synergistische Effekte im Körper entfalten – wie wir es auch aus der Natur kennen.

Mit optimaler Q10-Bioverfügbarkeit!
In Pro Q10 Spectrum liegen die beiden Q10-Formen Ubiquinon und Ubiquinol als innovative Markenrohstoffe mit ausgesprochen hoher Bioverfügbarkeit im Vergleich zu „herkömmlichen” Q10-Rohstoffen vor:

Ubiquinon (CAVAQ10): 18-fach bessere Bioverfügbarkeit durch eine patentierte Komplexierung mit natürlichen Cyclodextrinen (ringförmigen Kohlenhydraten aus Speisestärke); dadurch wird Ubiquinon „wasserlöslich” und besser resorbierbar

Ubiquinol (von Kaneka): 7-fach bessere Bioverfügbarkeit durch eine Mikroverkapselung (natürliche Ummantelung); dadurch ist das empfindliche Ubiquinol stabil und vor Oxidation geschützt

Mit Q10 aus natürlicher Herstellung!
Die in Pro Q10 Spectrum enthaltenen Q10-Formen Ubiquinon und Ubiquinol stammen dank innovativer Verfahren aus natürlicher Fermentation und entsprechen somit zu 100% dem körpereigenen Q10 (trans-Form).

Synergieeffekte genutzt!
In Pro Q10 Spectrum liegt Q10 sinnvoll kombiniert mit einer reichhaltigen Polyphenol-Mischung aus insgesamt 29 Früchten, Gemüsen und Kräutern sowie dem Naturstoff Mumijo (Shilajit) und Vitamin B3 in einer Kapsel vor, um Synergieeffekte für den Körper nutzbar zu machen.
Die Vielfalt der Inhaltsstoffe aus den 29 Früchten, Gemüsen und Kräutern des Markenrohstoffes SPECTRA™ decken ein sehr breites Spektrum an Polyphenolen ab, die sich in ihrer Wirkung ergänzen und unterstützen. Polyphenole sind wertvolle sekundäre Pflanzenstoffe.

Das qualitativ hochwertige Shilajit (von PrimaVie®) stammt aus dem Himalaya und enthält als mineralhaltiger, humusartiger Stoff u. a. 50 % Fulvinsäure und über 40 verschiedene Mineralien. Shilajit ist schon lange fester Bestandteil der ayurvedischen Medizin. Zudem zeigen Studien, dass Shilajit Q10 in seiner Ubiquinol-Form stabilisiert.

Das in Pro Q10 Spectrum enthaltene Vitamin B3 (Niacinamid) fördert u. a. einen gesunden Energiestoffwechsel und eine normale Funktion von Nervensystem und Psyche. Es unterstützt zudem auch Regenerationsvorgänge des Körpers.

Coenzym Q10 in maximaler Bioverfügbarkeit

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Q10 lässt die Zellen erst richtig atmen. Das Coenzym ist unverzichtbar für die Energieproduktion in den Mitochondrien. Ab sofort bietet TISSO den essentiellen Nährstoff in komplett neuer Rezeptur – dank modernster, innovativer Rohstoffe mit sehr viel höherer Bioverfügbarkeit als bisher.

Pro Q10 Spectrum mit Q10 aus Kaneka Ubiquinol™ und CAVAQ10® Ubiquinon
liefert mit 75 mg Ubiquinon und 25 mg Ubiquinol pro Tagesdosis
dreimal mehr Q10 als unser bisheriges Produkt Pro Q10 Plus.

• gewährleistet durch seine einzigartige Kombination aus 18-fach bioverfügbarem CAVAQ10® Ubiquinon und bis zu 7-fach bioverfügbarem Kaneka Ubiquinol™ eine maximale Ubiquinon-Resorption.
• enthält zusätzlich synergistisch aktive Inhaltsstoffe:
Mumijo, pflanzliche Polyphenole und Niacinamid (Vitamin B3).

 

Ohne Zusatzstoffe Glutenfrei Laktosefrei Fruktosefrei Schadstofffrei Natürliche Inhaltsstoffe Hefefrei Hypoallergen Vegetarisch

Quellenverzeichnis

Tisso Blatt Trennlinie Mitochondrien Sekundäre Pflanzenstoffe

  • Kalén, A., Appelkvist, E. L. & Dallner, G. Age-related changes in the lipid compositions of rat and human tissues. Lipids 24, 579–584 (1989).
  • Gröber, U. Mikronährstoffe: Beratungsempfehlungen für die Praxis. (Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft mbH Stuttgart, 2006).
  • Kuklinski, M. B. & Schemionek, A. Mitochondrien: Symptome, Diagnose und Therapie. (Aurum Verlag, 2016).
  • Kuklinski, B. & Schemionek, A. Mitochondrientherapie - die Alternative. (Aurum in Kamphausen Media GmbH, Bielefeld, 2018).
  • Gröber, U. Mikronährstoffe: Metabolic Tuning-Prävention-Therapie; mit 134 Tabellen. (Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft mbH Stuttgart, 2012).

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TISSO ist jetzt Mitglied im Bundesverband Nachhaltige Wirtschaft

Natürliche Gesundheit ‒ gesunde Natur: Für unsere Produkte und in unserem Unternehmen setzen wir seit jeher auf nachhaltige Rohstoffe und ressourcenschonende Prozesse. So wie TISSO sind zahlreiche moderne Unternehmen beim Natur- und Klimaschutz längst weiter als die Politik. Um ihre gemeinsame Stimme in Berlin und Brüssel zu verstärken, ist TISSO ab sofort Mitglied im Bundesverband Nachhaltige Wirtschaft (BNW, vorher UnternehmensGrün).

In dem gemeinnützigen Netzwerk engagieren sich inzwischen über 400 ökologisch orientierte Unternehmen quer durch alle Branchen für eine zukunftsfähige Wirtschaft im Einklang mit Mensch, Klima und Natur. Der BNW setzt sich auf politischer Ebene für Rahmenbedingungen ein, mit denen Firmen auch ohne Wettbewerbsnachteile ökologisch sinnvoll arbeiten können. Konkret auf der Agenda stehen unter anderem die verpflichtende Reduktion von Pestiziden und Düngemitteln in der Landwirtschaft, höhere Recyclingquoten wie auch die Abschaffung umweltschädlicher Subventionen.

Mitglied werden können nur Unternehmen, die nicht nur in wenigen Bereichen, sondern in ihrem Kerngeschäft nachhaltig aufgestellt sind. Ein wichtiger Grund für unseren Beitritt ist deshalb auch, aus dem Austausch mit gleichgesinnten Firmen zusätzliche Impulse und Ideen für unsere eigenen Nachhaltigkeitskonzepte zu gewinnen.

Präbiotika – der Ratgeber


Autorin: Dr. Beate Fuchs ‎‏‏‎ ‎‏‏‎ ‎|‏‏‎ ‎‏‏‎ ‎‏‏‎Veröffentlicht am: 06. April 2021‎‎‏‏‎ ‎‏‏‎ ‎‏‏‎ ‎|‏‏‎ ‎‏‏‎ ‎‏‏‎ ‎Aktualisiert am: 07. Mai 2021

 

Präbiotika

Nahrung für Ihre Darmbakterien

Anders als probiotische Bakterien sind Präbiotika keine lebenden Mikroorganismen, sondern das „Futter” für die guten Darmbakterien. Dabei handelt es sich um spezielle lösliche Ballaststoffe, die der Mensch selbst mit seinen Enzymen nicht verdauen kann. Sie gelangen deshalb unverdaut über den Magen und Dünndarm bis in den Dickdarm und dienen dort den Bakterien als Nahrung.
Zugleich unterstützen sie die Verdauung und einen normalen Stuhlgang. Neben den löslichen Ballaststoffen gibt es auch unlösliche, die von den Bakterien nicht verwertet werden können, jedoch die Darmtätigkeit positiv beeinflussen.

Nahrung für Ihre Darmbakterien

Präbiotika-Wirkung
Präbiotische Lebensmittel
Unlösliche Ballaststoffe
Ballaststoffreiche Ernährung

Präbiotika kaufen

Präbiotika von TISSO

Welche Darmbakterien gibt es und welchen Einfluss haben sie auf die Gesundheit? Präbiotika-Wirkung

Präbiotische Nahrungsbestandteile sind unverdauliche, wasserlösliche Ballaststoffe wie Pektin, Inulin oder Oligofruktose aus pflanzlichen Lebensmitteln. Während die Darmzellen keine passenden Enzyme haben, um diese abzubauen, werden sie von den Bakterien im Darm als Nährstoffe dringend benötigt, um leben zu können.

Dies führt zur:
• Vermehrung “guter” Bakterien wie z. B. Bifidobakterien und Lactobazillen
• Verbesserung des Darmmilieus
• Stabilisierung und Regeneration der Darmschleimhaut durch Produktion von kurzkettigen Fettsäuren

• Stärkung der Darmbarriere zum Schutz gegen schädliche Bakterien und Schadstoffe
• besseren Aufnahme von Calcium, Natrium, Magnesium und Phosphor
• Verbesserung des Stuhlgangs
• Stärkung des Immunsystems

Welche Darmbakterien gibt es und welchen Einfluss haben sie auf die Gesundheit? Präbiotische Lebensmittel

Lösliche Ballaststoffe kommen in pflanzlichen Lebensmitteln, vor allem in Obst und Gemüse, vor. Dabei sind besonders reich an diesen Ballaststoffen:

• Artischocken
• Zwiebeln
• Bananen
• Lauch
• Knoblauch
• Chicoréewurzeln

Nicht alle Menschen vertragen alle Ballaststoffe gleich gut. Und viele lösliche Ballaststoffe werden von der Darmflora schnell abgebaut. Dabei können unter Umständen viele Gase entstehen – eine häufige Ursache für Blähungen, Völlegefühle und Magenschmerzen.

Deshalb haben wir von TISSO ein Produkt entwickelt, das ausschließlich Ballaststoffe enthält, die im Darm langsam verwertet werden und deshalb – auch bei empfindlicher Verdauung – sehr gut verträglich sind.

Das Mikrobiom Was sind unlösliche Ballaststoffe und welche gibt es?

Anders als lösliche Ballaststoffe sind unlösliche Ballaststoffe wie Cellulose und Lignin zwar keine präbiotischen Nahrungsbestandteile, jedoch auf eine andere Art ebenso gesund für unseren Darm. In erster Linie vergrößert sich durch sie das Stuhlvolumen, das wiederum zu einer besseren Darmtätigkeit führt. Da sie außerdem lange satt machen, sollten sowohl lösliche wie unlösliche Ballaststoffe in Ihrer Ernährung vorkommen, vor allem, wenn Sie abnehmen möchten.

Unlösliche ballaststoffreiche Nahrungsbestandteile sind vor allem in Getreide und Hülsenfrüchten enthalten und sollten aufgrund ihrer positiven Wirkung auf den Darm öfters auf dem Speiseplan stehen. Liegt jedoch eine Unverträglichkeit oder erhöhte Empfindlichkeit gegenüber Getreide bzw. Gluten vor, ist dieses zu meiden. Einige der besten Lebensmittel sind:
• Flohsamenschalen
• Hülsenfrüchte
• Pilze
• Nüsse
• Samen (Leinsamen)

ProbiotikaWelche Tipps gibt es für eine ballaststoffreiche Ernährung?

Wenn Sie Ihrer Darmflora etwas Gutes tun möchten, sollten ballaststoffreiche Lebensmittel Ihre Ernährung bestimmen. Indem Sie zum Beispiel gleich morgens mit einem Müsli aus Obst und Nüssen beginnen, können Sie die Zufuhr an ballaststoffreichen Fasern schon mit der ersten Mahlzeit des Tages beginnen.

Auch sollten Pilze, Gemüse, Hülsenfrüchte und Samen (insbesondere Leinsamen) regelmäßig auf dem Speiseplan stehen.
Bereiten Sie sich öfters einen Eintopf aus Linsen oder Bohnen zu oder essen Sie regelmäßig Hummus zu den Mahlzeiten.

Obst & Gemüse:
Bananen
Babyspinat
Avocado
Brokkoli
Grünkohl

Hülsenfrüchte:
Linsen
Kichererbsen
Erbsen
Bohnen

Vollkornprodukte:
Vollkornbrot
Vollkornnudeln
Vollkornreis
Haferflocken

Nüsse & Samen:

Leinsamen
Sonnenblumenkerne
Kürbiskerne

Präbiotika Tipps zur Produktauswahl

Ein gutes Präbiotikum zeichnet sich durch eine langsame Fermentierung, also einem langsamen Abbau durch Bakterien, im Darm aus. Viele lösliche Ballaststoffe werden von der Darmflora sehr schnell fermentiert. Dabei entstehen auch sehr schnell viele Gase. Eine langsame Fermentierung hingegen gewährleistet eine optimale Verträglichkeit.

Folgende lösliche Ballaststoffe werden sehr langsam abgebaut und sind somit auch bei einer empfindlichen Verdauung besonders gut verträglich:

• partiell hydrolysiertes Guarkernmehl (PHGG)
• Akazienfasern
• resistentes Dextrin (RS4)
• α-Gluco-Oligosaccharide

PräbiotikaDas Präbiotikum von TISSO

Das einzigartige Ballaststoff-Quartett

Pro Präbioma bietet ausgewählte lösliche Ballaststoffe, optimal abgestimmt für eine ausgewogene Darmflora:

• partiell hydrolysiertes Guarkernmehl
• Akazienfaser
• resistentes Dextrin
• α-Gluco-Oligosaccharide (GOSα)

Abgerundet wird die Rezeptur durch die für Stoffwechsel und Verdauung wichtigen Mineralien Calcium und Zink.

Langsame Fermentation – hervorragende Verträglichkeit

Nicht alle Menschen vertragen alle Ballaststoffe gleich gut. Viele lösliche Ballaststoffe werden von der Darmflora sehr schnell abgebaut. Dabei entstehen auch sehr schnell viele Gase – eine häufige Ursache für Blähungen, Völlegefühle und Magenschmerzen.

Pro Präbioma enthält ausschließlich Ballaststoffe, die im Darm langsam fermentiert werden und ist deshalb auch bei empfindlicher Verdauung sehr gut verträglich.

vegan Ohne Zusatzstoffe Hefefrei Fructosefrei Glutenfrei Hypoallergen Laktosefrei Natürliche Inhaltsstoffe Schadstofffrei

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Autorin: Dr. Beate Fuchs ‎‏‏‎ ‎‏‏‎ ‎|‏‏‎ ‎‏‏‎ ‎‏‏‎Veröffentlicht am: 03. Juni 2020‎‎‏‏‎ ‎‏‏‎ ‎‏‏‎ ‎|‏‏‎ ‎‏‏‎ ‎‏‏‎ ‎Aktualisiert am: 10. Mai 2021

 

Mitochondrien

Tisso Blatt Trennlinie Mitochondrien Sekundäre Pflanzenstoffe

Warum Mitochondrien so wichtig sind

Ohne Mitochondrien würde uns jegliche Energie fehlen – ein Leben wäre nicht möglich. Denn diese kleinen „Kraftwerke” unserer Zellen liefern rund 90 % der lebenswichtigen Energie. Und diese Energie wird – wie Treibstoff – für fast alle Abläufe in unserem Körper gebraucht, besonders in Muskulatur, Herz, Nervensystem, Gehirn und den Entgiftungsorganen Leber und Niere.
Lässt die Energie nach, macht es sich auch dort am schnellsten bemerkbar. Die Frage ist nun, was Mitochondrien genau sind, welche Nährstoffe sie brauchen und wie man sie gut unterstützen kann.

Warum Mitochondrien so wichtig sind

Mitochondrien – Steckbrief
Mitochondrien – Aufbau
Mitochondrien – Funktion
Mitochondrien stärken
Multinährstoff-Komplex ‒ Tipps
Welchen Multinährstoff-Komplex gibt es von TISSO?

mitochondrien – Steckbrief Was sind Mitochondrien?

Tisso Blatt Trennlinie Mitochondrien Sekundäre Pflanzenstoffe

Mitochondrien sind kleinste Bestandteile innerhalb jeder unserer rund 37 Billionen Körperzellen – bis auf die roten Blutkörperchen. Sie sind nur rund 1 µm breit und 2‒5 µm lang, also sehr klein. Dafür sind aber meistens 1.000 Stück in einer Zelle zu finden, in Muskelzellen sogar 2.000 und in Nervenzellen 10.000. Denn je mehr Energie eine Zelle braucht, um gut funktionieren zu können, desto mehr Mitochondrien hat sie in der Regel auch.

Die Hauptaufgabe der Mitochondrien ist nämlich die Gewinnung von Energie aus der Nahrung – wie ein „Energiekraftwerk”. Und Energie wird von unserem Körper rundum die Uhr gebraucht, selbst in der Nacht. So schlägt z. B. das Herz rund 100.000 Mal pro Tag. Und mit der Lunge wird etwa 10.000 Liter Luft pro Tag eingeatmet. Ohne Mitochondrien würde in unserem Körper nichts laufen.

Mitochondrien ‒ Aufbau Mitochondrien-Aufbau

Tisso Blatt Trennlinie Mitochondrien Sekundäre Pflanzenstoffe

Die Mitochondrien besitzen zwei Hüllen, die auch Membranen genannt werden. Die äußere ist dabei wie eine Schutzhülle, die gleichzeitig bestimmte Stoffe hinein- und hinaustreten lassen kann. Die innere hat hingegen viele Einstülpungen in den Innenraum hinein, um eine möglichst große Oberfläche zu besitzen. Denn dort findet z. B. die Energieproduktion statt ‒ und auf einer größeren Fläche kann normalerweise mehr Energie hergestellt werden.

Ein wichtiger Bestandteil von Membranen und damit auch für die Energiegewinnung in den Mitochondrien sind mehrfach ungesättigten Omega-3-Fettsäuren, v. a. EPA und DHA. In der Nahrung kommen diese besonders viel in fettreichem Fisch wie Makrelen, Lachs und Sardinen, aber auch in Krillöl vor. Mehr Informationen über Omega-3 finden Sie hier.

Mitochondrien – FunktionMitochondrien-Funktion

Tisso Blatt Trennlinie Mitochondrien Sekundäre Pflanzenstoffe

Mit unserer Nahrung nehmen wir Kohlenhydrate, Fett und Eiweiß auf. Diese werden in unserem Körper in ihre einzelnen Bestandteile zerlegt. Damit der Körper die darin enthaltene Energie aber wirklich nutzen kann, muss sie in eine körpereigene „Währung” umgewandelt werden. Hinter dieser Währung steckt der Stoff Adenosintriphosphat (ATP), eine extrem energiereiche Verbindung. Die Herstellung dieses Stoffes aus der aufgenommenen Nahrung findet hauptsächlich in den Mitochondrien der Zellen statt. Und dazu wird Sauerstoff gebraucht. Deswegen spricht man auch von Zellatmung.

In den Mitochondrien finden noch weitere wichtige
Prozesse statt. Dazu gehören z. B.:

• der Citratzyklus als „Stoffwechselzentrale” der Zelle
• der Abbau von Fettsäuren (β-Oxidation)
• die Thermogenese, d. h. Bildung von Wärme
• die Zellsteuerung (Apoptose), d. h. Einleitung des Abbaus von geschädigten Zellen
• ein Teil der Bildung von Steroidhormonen
• ein Teil des Harnstoffzyklus

mitochondrien stärkenMitochondrien stärken

Tisso Blatt Trennlinie Mitochondrien Sekundäre Pflanzenstoffe

Damit die Energiegewinnung aus der Nahrung wirklich stattfinden kann, brauchen die Mitochondrien bestimmte Mikronährstoffe, wie z. B. Vitamine, Mineralstoffe oder Spurenelemente, die bei der Arbeit mithelfen. Außerdem müssen Mitochondrien vor schädigende Einflüsse, vor allem vor aggressiven Radikalen, geschützt werden. Denn diese können Schäden an Eiweißbausteinen, Enzymen, Erbsubstanz und den empfindlichen Membranen anrichten. Und dann läuft das „Energiekraftwerk” schlechter.

Radikale treten vermehrt durch z. B. Stress, Sport, ungesunde Ernährung und Umweltgifte auf. Und dann ist es umso wichtiger, dass sogenannte Antioxidantien in ausreichender Menge im Körper vorliegen, um die Radikale unschädlich zu machen. So tragen z. B. Vitamin C, Vitamin E, Mangan, Selen und Zink dazu bei, die Zellen vor oxidativem Stress zu schützen.

Zusammengefasst sind folgende Mikronährstoffe in den Mitochondrien besonders viel zu finden:
• B-Vitamine: B1, B2, B3, B6, B12, Biotin, Folsäure, Pantothensäure
• Coenzym Q10 (die körpereigene Bildung lässt etwa ab dem 20. Lebensjahr nach)
• Mineralstoffe: Magnesium, Calcium
• Spurenelemente: Selen, Zink, Mangan, Eisen, Schwefel
• Alpha-Liponsäure
• L-Carnitin
• Omega-3-Fettsäuren (v. a. EPA, DHA)
• Vitamine C, D3 und E
• L-Glutathion
• Taurin

Steht dem Körper weniger Energie zur Verfügung, so macht sich dies vor allem in Muskulatur, Herz, Nervensystem und Gehirn bemerkbar. Denn diese Organe brauchen ausgesprochen viel Energie.

Ein Mangel an Mikronährstoffen kann durch verschiedene Faktoren hervorgerufen werden, z. B.:
• anhaltender Stress
• Leistungssport
• ungesunde Ernährung
• Konservierungsmittel, Pestizide
• Schwermetalle
• Rauchen
• Ozon
• übermäßiger Alkoholkonsum
• Einnahme bestimmter Medikamente
• Schwangerschaft und Stillzeit
• zunehmendes Alter

Wer einen Mangel bzw. erhöhten Bedarf an Mikronährstoffen hat oder seinem Körper etwas Gutes tun möchte, für den ist eine Nahrungsergänzung sehr sinnvoll. Zusätzlich wirken sich moderater Sport, High Intensity Interval Training (HIIT), das sich durch kurze und sehr intensive Trainingsimpulse auszeichnet, sowie Kälteexposition positiv auf die Mitochondrien aus. Auch ausreichender Schlaf und die Reduzierung von Stress sind wichtig.

multinährstoffkomplex tips Multinährstoff-Komplex – Tipps

Tisso Blatt Trennlinie Mitochondrien Sekundäre Pflanzenstoffe

Erst wenn in den Mitochondrien alle notwendigen Mikronährstoffe ausreichend vorliegen, können die Prozesse gut laufen. Denn das schwächste Glied in einer Kette bestimmt letztendlich die Leistung der gesamten Kette. Um einen erhöhten Bedarf an diesen wichtigen Mikronährstoffen zu decken und den Körper ausreichend zu versorgen, ist eine passende Kombination an Vitalstoffen hilfreich – ein Multinährstoff-Komplex.

Sind verschiedene Stoffe in einem Präparat sinnvoll kombiniert, hat dies immer auch den Vorteil, dass diese sich gegenseitig ergänzen und gemeinsam einen höheren, synergistischen Effekt erzielen als die einzelnen Stoffe in Summe. Ein gutes Beispiel gibt uns die Natur. Denn in ihr kommen Substanzen immer nur im Verbund und nicht isoliert vor. So sind neben Vitaminen, Mineralien, Spurenelementen und Eiweißbausteinen, auch sekundäre Pflanzenstoffe wie Polyphenole und zahlreiche weitere Stoffe sehr wertvoll.

Welchen Multinährstoff-Komplex gibt es von TISSO? Welchen Multinährstoff-Komplex gibt es von TISSO?

Tisso Blatt Trennlinie Mitochondrien Sekundäre Pflanzenstoffe

Das Produkt Pro Dialvit 44 ist ein Mulitnährstoff-Komplex, der insgesamt 33 wertvolle Inhaltsstoffe enthält. Bei der Auswahl der Stoffe wurde auf eine sinnvolle Kombination aus Vitaminen, Spurenelementen, polyphenolhaltigen Naturstoffen, Aminosäuren sowie zahlreichen weiteren Substanzen wie z. B. Coenzym Q10, L-Carnitin, Taurin, Lutein, Curcumin, α-Liponsäure, Shiitake (Pasaniapilz) und Yamswurzel geachtet.

Die enthaltenen Vitamine B1, B2, B3, B6, B12 und Biotin tragen v. a. zu einem gesunden Energiestoffwechsel und einer normalen Funktion des Nervensystems und der Psyche bei. Darüber hinaus schützen die Vitamine C, E und B2 sowie die Spurenelemente Selen, Zink und Mangan die Zellen vor oxidativem Stress. Vitamin E liegt zudem als natürlicher Komplex aus d-α-Tocopherol und allen vier Tocotrienol-Formen vor. Die Vitamine B6, B12 und Folsäure sind bereits in ihren stoffwechselaktiven Formen enthalten und tragen u. a. zu einem normalen Homocystein-Stoffwechsel bei.

Zu den polyphenolhaltigen Naturstoffen in Pro Dialvit 44 gehören das Curcuma-Pulver, der Granatapfel-Extrakt und der Traubenkern-Extrakt. Und die Yamswurzel enthält vor allem Eiweiß, Vitamine, Mineralien und die Spurenelmente Eisen, Kupfer, Zink, Mangan und Schwefel. Das enthaltene Lecithin ist reich an Phosphatidylcholin, das vor allem in der inneren Mitochondrienmembran vorkommt.

Dort findet die wichtige Energiegewinnung statt. Drei verschiedene Pilze sind auch in Pro Dialvit 44 kombiniert: Ling Zhi, das unter dem Namen “König der Heilpilze” bekannt ist, und dazu der Mandelpilz (Agaricus blazei Murill) und der Pasaniapilz (Shiitake).

Die Variante für Kinder: Als Multinährstoff-Komplex speziell für Kinder wurde das Produkt Pro Dialvit kids entwickelt.

Liegt ein besonders hoher Bedarf einzelner Mikronährstoffe vor, so kann Pro Dialvit 44 noch sinnvoll ergänzt werden, z. B. mit:

Pro Vita B Complete: mit dem kompletten Vitamin-B-Spektrum
Pro Q10 Spectrum: mit beiden Q10-Formen (Ubiquinon + Ubiquinol) plus eine reichhaltige Polyphenol-Mischung aus 29 Früchten, Gemüsen und Kräutern
Pro Curmin Forte: mit Curcumin und Turmerosacchariden aus der wertvollen Kurkuma-Wurzel plus Quercetin, Ingwer- und Schwarztee-Extrakt sowie magenfreundlich gepuffertes Vitamin C
Pro Omega Ultra: Omega-3-Fettsäuren, v. a. EPA und DHA, plus Vitamin E und Astaxanthin

Quellenverzeichnis

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  • Gröber, U. Mikronährstoffe: Beratungsempfehlungen für die Praxis. (Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft mbH Stuttgart, 2006).
  • Kuklinski, M. B. & Schemionek, A. Mitochondrien: Symptome, Diagnose und Therapie. (Aurum Verlag, 2016).
  • Little, J. P., Safdar, A. & Wilkin, G. P. A practical model of low‐volume high‐intensity interval training induces mitochondrial biogenesis in human skeletal muscle: potential mechanisms. The Journal of (2010).
  • Opichka, M., Shute, R., Marshall, K. & Slivka, D. Effects of exercise in a cold environment on gene expression for mitochondrial biogenesis and mitophagy. Cryobiology 90, 47–53 (2019).
  • Chung, N., Park, J. & Lim, K. The effects of exercise and cold exposure on mitochondrial biogenesis in skeletal muscle and white adipose tissue. J Exerc Nutrition Biochem 21, 39–47 (2017).

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Probiotika – der Ratgeber


Autorin: Dr. Beate Fuchs ‎‏‏‎ ‎‏‏‎ ‎|‏‏‎ ‎‏‏‎ ‎‏‏‎Veröffentlicht am: 03. Juni 2020‎‎‏‏‎ ‎‏‏‎ ‎‏‏‎ ‎|‏‏‎ ‎‏‏‎ ‎‏‏‎ ‎Aktualisiert am: 10. Mai 2021

 

Probiotika

So können Sie Ihre Gesundheit mit Darmbakterien unterstützen

Probiotika sind für einen gesunden Darm sehr wertvoll. Sie können die Darmflora in Balance halten und sich positiv auf die Gesundheit auswirken. Zudem braucht ein starkes Immunsystem einen gut funktionierenden Darm. Ein gesunder Darm wiederum braucht eine intakte Darmflora. Die Darmflora, auch Mikrobiom genannt, stellt, ein einzigartiges Zusammenspiel aus unzähligen Darmbakterien dar.

Neben einer Vielzahl von Immunzellen beherbergt unser Darm auch eine große Anzahl an Nervenzellen, weshalb er nicht ganz unbegründet als „zweites Gehirn” bezeichnet wird. Wir zeigen Ihnen, was genau die Darmflora ist, wie sie mit Ihrem Wohlbefinden zusammenhängt und wie Sie eine gesunde Darmflora fördern können.

So können Sie Ihre Gesundheit mit Darmbakterien unterstützen

Probiotika-Wirkung
Gestörte Darmflora
Das Mikrobiom
Darmflora aufbauen
Probiotikum kaufen
Probiotikum von TISSO

Welche Darmbakterien gibt es und welchen Einfluss haben sie auf die Gesundheit? Probiotika-Wirkung

Probiotika enthalten “gute”, also gesundheitsfördernde Darmbakterien und unterstützen so die natürliche Darmflora in ihren vielfältigen Funktionen.

Eine intakte Darmflora ist wichtig für:
• die Verdauung
• die Darmperistaltik
• die Immunmodulation
• die Herstellung von kurzkettigen Fettsäuren
• die Versorgung mit Vitaminen
• die körperliche und geistige Leistungsfähigkeit

Sobald nun die „schlechten“, d. h. pathogenen Bakterien überwiegen, kann die Darmflora schnell aus dem Gleichgewicht geraten und einen negativen Einfluss auf unsere Gesundheit haben.

Welche Darmbakterien gibt es und welchen Einfluss haben sie auf die Gesundheit? Welche Ursachen gibt es für eine gestörte Darmflora?

Die Ursachen einer gestörten Darmflora, auch Dysbiose genannt, können äußerst vielfältig sein. Der häufigste Grund ist eine unausgewogene und ballast­stoffarme Ernährung, die vor allem aus zuckerhaltigen Lebens­mitteln, Weißmehl, Backwaren, frittierten Produkten, Fast Food und Fertigprodukten besteht. Neben der Ernährung gibt es jedoch noch weitere Faktoren, die die Darmgesundheit negativ beein­flussen. So können zum Beispiel Antibiotika die Besiedlung des Darms stören und zu einer Abnahme der guten Bakterien führen.

Dies geht meist mit einer Vermehrung der krankmachenden Bakterien einher und kann sich schließlich auf die Verdauung und das Wohlbefinden auswirken. Auch Umwelttoxine, die direkt oder indirekt in unseren Organismus gelangen, können Darmprobleme verursachen. Anhaltender Stress versetzt zudem den Körper in eine Ausnahmesituation und kann ebenfalls die Darmfunktion beeinflussen.

Das Mikrobiom Das Mikrobiom

Wussten Sie, dass Ihr Körper in der Regel etwa zur Hälfte aus Bakterien besteht? Rund 38 Billionen Bakterien und andere Mikroorganismen tummeln sich nach aktuellem Forschungsstand auf und vor allem im menschlichen Organismus –
mehr als eine Mikrobe pro Körperzelle. Nur nach dem Stuhlgang, mit dem sich jeweils ein bis zwei Billionen Bakterien verabschieden, sind die menschlichen Zellen kurz in der Überzahl.
Rund 99 Prozent unserer Mitbewohner leben im Verdauungstrakt und hier vor allem im Dickdarm. Gemeinsam bilden sie das intestinale, d. h. im Darm zu findende, Mikrobiom.

Das Image von Bakterien hat sich gewandelt. Lange Zeit galten sie beinahe ausschließlich als zu bekämpfende Eindringlinge. Heute weiß man, dass wir ohne sie nicht einmal überleben könnten. Das Miteinander ist so eng, dass Forscher inzwischen den Menschen und sein Mikrobiom als gemeinsame funktionelle Einheit, eine Art Superorganismus, begreifen. Bildhaft gesprochen unterstützen die Bakterien als winzige Gäste unseren Darm und gesamten Organismus gegen „Kost und Logis” bei seinen beiden entscheidenden Aufgaben: Verdauung und Immunabwehr.

Welche Darmbakterien gibt es?

Der Darm eines Erwachsenen ist ungefähr 5,5 bis 7,5 Meter lang. Seine Oberfläche ist etwa hundertmal größer als die unserer Haut. Das lässt erahnen, welche Bedeutung dem Darm und damit auch der Darmflora zukommt. Unsere Darmflora wird sowohl von guten als auch von schlechten Bakterien besiedelt, die in ihrer Gesamtheit als Mikrobiom bezeichnet werden.

Zu den guten Darmbakterien zählen z. B. die
• Laktobazillen und Bifidobakterien
und die schlechten Darmbakterien sind beispielsweise
• Staphylokokken und Clostridioides difficile.

Bei einem gesunden Menschen geht man von etwa 38 Billionen Bakterien im Darm aus, die aus mindestens 500 bis 1.000 verschiedenen Bakterienarten zusammengesetzt sind und insgesamt ein Gewicht von etwa 1‒2 Kilogramm ausmachen. Neben dieser Vielzahl an Bakterien befinden sich rund 80 % Prozent der Immunzellen unseres Körpers im Darm.

Dies macht deutlich, dass die Darmflora einen großen Einfluss auf unser Immunsystem und unsere Abwehrkräfte hat.

ProbiotikaDarmflora aufbauen

Probiotische Lebensmittel
Probiotika sind lebende Mikroorganismen, die eine große Rolle für unsere Darmgesundheit spielen. Sie produzieren Milchsäure, welche die guten Bakterien stärkt und die schlechten in Schach hält. Probiotische Bakterien kommen zum Beispiel in fermen­tierten Lebensmitteln vor, zum Beispiel in
• Joghurt
• Kombucha
• Kefir
• Sauerkraut
• Tempeh

Wenn von probiotischen Bakterien die Rede ist, rücken zwei Bakterienarten ganz besonders in den Vordergrund:

Laktobazillen
Laktobazillen – die ebenso wie die Bifidobakterien zu den Milchsäurebakterien gehören – sind hauptsächlich für die Produktion von Milchsäure zuständig, die zu einem gesunden Darmmilieu beiträgt und den Darm vor schädlichen Bakterien schützt.
Damit der Darm auch langfristig mit guten Bakterien versorgt wird und die Darmflora im Gleichgewicht bleibt, sollten Sie regelmäßig probiotische Nahrungsmittel essen, die von Natur aus viele gute Mikroorganismen enthalten.
Auch ein Nahrungsergänzungsmittel mit lebenden probiotischen Mikroorganismen kann dabei unterstützen, die Darmflora aufzubauen und im Gleichgewicht zu halten. Bei der Auswahl sollten Sie darauf achten, dass das Produkt eine möglichst große Vielfalt an Bakterienstämmen enthält.

Bifidobakterien
Diese Bakterien können uns durch die Herstellung von Milchsäure vor krankmachenden Keimen schützen. Außerdem sind sie für die Produktion von essenziellen Enzymen und Vitaminen zuständig und deshalb ganz besonders wichtig für unsere Gesundheit. Insbesondere bei Neugeborenen spielen Bifidobakterien eine große Rolle für das Immunsystem. Während ihr Anteil an der Darmflora erwachsener Menschen etwa 25 Prozent beträgt, machen sie bei Neugeborenen sogar 90 Prozent der Darmflora aus.

Präbiotika Das sollten Sie bei Kauf eines Probiotikums beachten:

Ein gutes Probiotikum liefert mindestens eine Milliarde Mikroorganismen (109 KBE = koloniebildende Einheiten) pro Tagesdosis und enthält möglichst viele Bakterienstämme. Multispezies-Probiotika erzielen deutlich bessere Ergebnisse als Präparate mit nur einer oder wenigen Kulturen.

Für ein breites Wirkspektrum sollten vor allem die Laktobazillen und Bifidobakterien mit mehreren Unterstämmen vertreten sein, dazu ein paar Lactococcus-, Enterococcus- oder Streptococcus-Arten. Flüssig-Probiotika mit fermentierten Pflanzen und Heilkräutern liefern dazu Polyphenole, die den Darmbakterien zusätzlich guttun.

Welche Tipps gibt es für eine ballaststoffreiche Ernährung?Das Probiotikum von TISSO

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Bereits zum achten Mal in Folge hat TISSO das Bonitätszertifikat CrefoZert erhalten. Damit bescheinigt die Creditreform Siegen Ernst Hain KG dem Unternehmen erneut eine gute Bonität.

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Jod – ein unterschätztes Spurenelement

Jod

Ein unterschätztes Spurenelement

Die meisten denken bei Jod am ehesten an die Schilddrüse und an jodiertes Speisesalz. Aber wussten Sie, dass die weibliche Brust mehr Jod speichern kann als die Schilddrüse? Viele Organe Ihres Körpers sind auf das Spurenelement angewiesen. 

Jod ist ein lebenswichtiges Spurenelement. Der Körper braucht zwar nur relativ geringe Mengen davon, das Wenige kann er aber nicht selbst herstellen, sondern muss es über die Nahrung aufnehmen. Der Deutschen Gesellschaft für Ernährung zufolge benötigt ein gesunder Erwachsener täglich 200 Mikrogramm Jod.

Und das ist nicht ganz einfach. Denn Jod befindet sich zum größten Teil in den Ozeanen, während die Böden vergleichsweise jodarm sind. Obst, Getreide und Gemüse enthalten deshalb nur geringe Jodmengen. Der Anteil in tierischen Lebensmitteln wie Eiern und Milch ist durch die Jodanreicherung von Tierfutter inzwischen höher als früher. Die absoluten Top-Lieferanten sind jedoch Meeresalgen und Seefische. In diesem Ratgeber erfahren Sie, welche jodhaltigen Lebensmittel es gibt und wie Sie einen Jod-Mangel erkennen und beheben können.

Jodhaltige Lebensmittel
Jod-Mangel
Jod – Tagesbedarf
Jod – Wirkung
Jod – Einnehmen
Jod – aber natürlich

bittere lebensmittelJodhaltige Lebensmittel

Es ist nicht nur wichtig, ausreichende Jodmengen in den Körper aufzunehmen, sondern auch mit den notwendigen Hilfsstoffen für die Aufnahme und Verwertung von Jod versorgt zu sein. Zudem ist zu beachten, dass bestimmt Stoffe die Jodaufnahme erschweren können, wie im Weiteren näher erläutert wird.

Jodhaltige Lebensmittel - Tabelle
Jodgehalt in Mikrogramm/100 g
Laminaria
Braunalge
300.000-1.100.000 Camembert 20
Kombu-
Braunalge
170.000-260.000 unjodiertes
Speisesalz
20
Wakame-
Braunalge
10.400-35.000 Champignons 18
Nori-Rotalge 4.000-6.000 Broccoli 15
jodiertes
Speisesalz
2.000 Gouda
40% Fett i. Tr.
11
Schellfisch 272 Hühnerei 10
Kabeljai 170 Vollmilch 10
Hummer 100 Butter 4

Mitstreiter und Rivalen im Organismus

Hinzu kommt, dass mitunter wichtige Nährstoffe fehlen, die für eine optimale Aufnahme und Verwertung von Jod notwendig sind. Denn für die einzelnen Schritte im Jodstoffwechsel benötigt der Organismus eine Reihe von Hilfsstoffen (Cofaktoren). Dazu zäh­len vor allem Selen, Eisen und Omega-3-Fettsäuren sowie die Vitamine A, C und D.

Umgekehrt gibt es einige Substanzen, die – bei Verzehr in großen Mengen und gleichzeitig jodarmer Ernährung – die Jodaufnahme im Körper oder die Bildung der Schilddrüsenhormone beein­trächtigen. Da sie so eine Vergrößerung der Schilddrüse bewirken können, werden sie als Goitrogene oder strumigene Substanzen bezeichnet (englisch goiter bzw. lateinisch struma = Kropf).

Zu den bekanntesten Goitrogenen gehören Thiocyanate, die zum Beispiel in verschiedenen Kohlgemüsen (Kohl, Rosenkohl, Blu­menkohl, Brokkoli, Grünkohl, Kohlrabi), aber auch in Tabakrauch enthalten sind. Auch Soja und Sojaprodukte enthalten kropf­fördernde Substanzen (Isoflavone), die bei einer schlechten Jod­versorgung mit dem Spurenelement konkurrieren.

Weitere Jod-Rivalen sind Brom und Fluor. Beide sind chemisch eng mit Jod verwandt, im Periodensystem der Elemente stehen sie gemeinsam in der Gruppe der Halogene. Fluorid, das die Zähne vor Karies schützen soll, findet sich heute nicht nur in fast jeder Zahn­pasta, auch Speisesalz wird damit angereichert – speziell die Kombination von Jodsalz mit Fluor scheint angesichts der Konkurrenz beider Elemente wenig sinnvoll.

Wichtige Jodquelle: jodiertes Speisesalz

Jodiertes Speisesalz ist in Deutschland seit 1989 als Lebensmittel zugelassen und trägt seitdem maßgeblich zur Jodversorgung bei. Im Gegensatz etwa zur Schweiz, Österreich oder den USA gibt es in Deutschland keine gesetzliche Jodprophylaxe (und damit auch keine “staatlich verordnete Zwangsjodierung”, wie manche Jod-Kritiker behaupten).

Jodsalz hilft dabei, den Jodbedarf zu decken. Unjodiertes Meer­salz ist dagegen keine gute Jodquelle. Die Verwendung in Haus­halten, Gastronomie und Lebens­mittel­industrie ist keines­wegs umfassend. So setzen zwar rund 80 Prozent der Haushalte, aber nur knapp 30 Prozent der Lebens­mittel­hersteller Jodsalz ein.

Das beliebte Meersalz ist übrigens keine Alternative: Meersalz wird durch die Verdunstung von Meerwasser gewonnen, dabei geht das enthaltene Jod größten­teils verloren. Solange Meersalz nicht zusätzlich jodiert wird, ist es nahezu genauso jodarm wie unjodiertes Steinsalz. 

Tipp: Jodsalz verträgt keine Hitze. Bei längerem Kochen, zum Beispiel in Nudel- oder Kartoffelwasser, verdampft ein großer Teil des Jods. Salzen Sie Ihre Speisen also am besten erst nach dem Kochen.

 

Jod aus Algen

Das mit Abstand jodreichste Lebensmittel sind Meeresalgen. Sie können die im Meerwasser gelösten Jod­verbindungen in hohen Konzentrationen in ihren Zellen anreichern. Ihr natürlicher Jodgehalt übertrifft nicht nur den von sämtlichen Obst- und Gemüsesorten, sondern auch den von Seefischen und Meeresfrüchten. 

Interessante Abwechslung auf dem Teller: Meeresalgen sind hierzulande allerdings fast nur getrocknet erhältlich. Verbraucher sollten beim Kauf auf den Jodgehalt achten. Mit Algen als Ge­müse oder Salat bringen Sie eine interessante Abwechslung auf Ihren Tisch. Beachten Sie, dass der Nährstoff- und vor allem der Jodgehalt einzelner Algenarten extrem schwanken kann. Manche Arten enthalten bis zu 11.000 Milligramm Jod pro Kilogramm Trocken­gewicht – wovon allerdings je nach Zubereitungsmethode wiederum ein Großteil verloren gehen kann. Damit Sie Ihren Jodkonsum einschätzen können, sollten Sie nur Algen­produkte kaufen, die eindeutige Angaben zum Jodgehalt und zur maximalen Verzehrmenge enthalten.

Jodmangel Jod-Mangel

Jod-Mangel ist ein globales Problem. Etwa zwei Milliarden Menschen weltweit sind betroffen. Deutschland gehört zwar inzwischen nicht mehr zu den ausgewiesenen Jodmangelgebieten – die Verwendung von jodiertem Speisesalz in Haushalten und Industrie und auch die Anreicherung von Tierfutter haben in den letzten Jahren zu einer deutlich besseren Versorgung geführt – „alles im Jod“ ist damit aber noch lange nicht. Noch immer ist ein gutes Drittel der Deutschen nicht ausreichend mit dem wichtigen Spurenelement versorgt. Die Situation scheint sich sogar wieder zu verschlechtern und gibt vor allem bei Schulkindern Anlass zur Sorge: Jüngeren Studien zufolge erreicht jede(r) zweite Sechs- bis Zwölfjährige die empfohlene Jodzufuhr nicht.

Jod-Mangel – Symptome

Wenn der Körper dauerhaft mit Jod unterversorgt ist, so können sich sehr unterschiedliche Symptome entwickeln. Denn Jod unterstützt verschiedenartige Prozesse und Funktionen im Körper. Dazu zählen:

• eine normale Produktion von Schilddrüsenhormonen
‏‏‎ ‎‏‏‎ ‎und eine gesunde Schilddrüsenfunktion
• einen normalen Energiestoffwechsel
• eine gesunde Funktion des Nervensystems
• eine normale kognitive Funktion
• den Erhalt gesunder Haut

Jod-Sättigungstest

Wer wissen möchte, wie es um seine eigene Jodversorgung steht, kann dies durch Blut- und Urintests feststellen lassen. Das Ergebnis ist allerdings nur aussagekräftig für die Jodversorgung der Schilddrüse.

Eine relativ neue Methode, um den körpereigenen Gesamtbedarf besser einschätzen zu können, ist der von zwei amerikanischen Ärzten entwickelte Jod-Sättigungstest. Dabei werden zunächst 50 Milligramm Jod oral verabreicht – die Menge, von der man an­nimmt, dass sie normalerweise im Körper gespeichert ist. Ist der Organismus optimal versorgt, scheidet er mindestens 90 Prozent dieser Jodmenge über den Urin wieder aus. Behält er dagegen mehr als 10 Prozent ein, gilt das als Hinweis auf einen Jod-Mangel.

Jod Tagesbedarf – Wie viel Jod benötige ich täglich? Jod Tagesbedarf – Wie viel
Jod benötige ich täglich?

„Empfohlene Zufuhr“ deckt nur
den Bedarf der Schilddrüse

Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) empfiehlt Erwachsenen eine tägliche Jod­zufuhr von 200 Mikrogramm, Schwangere und Stillende sollen 230 bzw. 260 Mikrogramm zu sich nehmen.

Um diese Menge zu erreichen, soll man laut DGE täglich Milch und Milchprodukte und ein- bis zweimal pro Woche Seefisch verzehren (eine wichtige Quelle auch für Omega-3-Fett­säuren) sowie kon­sequent Jodsalz bei der Speisen­zubereitung verwenden.

Tatsächlich nehmen die Deutschen im Schnitt gerade einmal 125 Mikrogramm Jod pro Tag auf.

Noch dazu schätzen Experten den realen Jodbedarf inzwischen deutlich höher ein. Denn die angeratenen Mengen reichen gerade einmal für die Schilddrüse. Und viele andere Organe sind ebenfalls auf dieses Spurenelement angewiesen.

Schon die von der DGE empfohlene Jodmenge ist für gesunde Erwachsene kaum zu decken. Noch schwieriger ist das für Per­sonen mit erhöhtem Bedarf. Risikogruppen für einen Jod­mangel sind neben Schwangeren und Stillenden auch Kinder und Jugend­liche sowie Vegetarier und Veganer.

das hilft beim verdauen Jod – Wirkung

Das lebenswichtige Spurenelement Jod erfüllt in unserem Körper zahlreiche Aufgaben.

So fördert es u. a.:
• eine normale Produktion von Schilddrüsenhormonen
‏‏‎ ‎‏‏‎ ‎und eine gesunde Schilddrüsenfunktion
• einen normalen Energiestoffwechsel

• eine gesunde Funktion des Nervensystems
• eine normale kognitive Funktion
• den Erhalt gesunder Haut

das hilft beim verdauenJod – Einnehmen

Der tägliche Jodbedarf lässt sich meist nicht alleine über die Ernährung decken. Deswegen ist die zusätzliche Jodaufnahme in Form von Nahrungsergänzungsmitteln sehr hilfreich und empfehlenswert.

Worauf sollten Sie beim Kauf
eines Jod-Präparates achten?

Da Algen nicht nur Jod, sondern auch Schwer­metalle und radio­aktive Substanzen aus dem Meerwasser aufnehmen können, sollten Sie auf die Herkunft achten. Atlantik-Algen aus euro­päischen Zuchtkulturen oder – noch besser – aus nachhaltiger Wildsammlung sind in der Regel sehr gut auf mögliche Belas­tungen kontrolliert.

Vor allem bei einem erhöhten Jodbedarf oder nachgewiesenem Jodmangel, der über eine jodbewusste Ernährung nicht gedeckt werden kann, sind hochwertige Nahrungs­ergänzungs­mittel aus Meeresalgen mit genau definierter Joddosis eine gute Wahl.

das hilft beim verdauenJOD – ABER NATÜRLICH

Pro Iodine
Pro Iodine liefert wertvolles natürliches Jod aus nordatlantischem Knotentang – kombiniert mit hochwertigem Astaxanthin, gewonnen aus der Süßwasser-Mikroalge Haematococcus pluvialis (Blutregenalge).

Beste Qualität und sichere Rohstoffherkunft
Alle Algen-Rohstoffe in Pro Iodine sind streng qualitäts- und schadstoffgeprüft. Die Meeresalge Seagreens® Ascophyllum nodosum (Knotentang) stammt aus ökologisch nachhaltiger Wildsammlung (zertifiziert nach
Nutritious Food Seaweed Standard).

ohne Zusatzstoffe Glutenfrei Laktosefrei Fruktosefrei Frei von Schadstoffen Natürliche Inhaltsstoffe Hefefrei Hypoallergen Vegetarisch

DAS PERFEKTE ALGEN-DUO:
Knotentang und Blutregenalge

Größere Mengen Jod kommen in der Natur fast nur im Meer vor. Meeresalgen können die im Wasser
gelösten Jod­verbindungen in hohen Konzentrationen in ihren Zellen speichern.

Das Jod in Pro Iodine stammt aus dem Knotentang Ascophyllum nodosum, einer hauptsächlich im Nord­atlantik verbreiteten Braun­algenart. Unser Rohstoff Seagreens® Ascophyllum nodosum wird in kontrollierter und ökologisch nach­haltiger Wildsammlung geerntet und ist nach Nutritious Food Seaweed Standard zertifiziert.

Die Blutregenalge ist die wichtigste natürliche Quelle für Astaxanthin. Mithilfe dieses Carotinoids können die Süßwasser-Mikroalgen auch unter schwierigen Umwelt­bedingungen über­leben. Bei Nährstoff­mangel oder starker Sonnen­einstrahlung wechseln sie in ein Ruhe­stadium und produzieren große Mengen Astaxanthin, um sich vor UV-Licht und Oxidation zu schützen.

Freies Astaxanthin ist oxidations­empfindlich, deshalb schützen wir den Rohstoff in Pro Iodine durch eine besonders stabile Mikroverkapselung.

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