Jod – ein unterschätztes Spurenelement

Jod

Ein unterschätztes Spurenelement

Die meisten denken bei Jod am ehesten an die Schilddrüse und an jodiertes Speisesalz. Aber wussten Sie, dass die weibliche Brust mehr Jod speichern kann als die Schilddrüse? Viele Organe Ihres Körpers sind auf das Spurenelement angewiesen. 

Jod ist ein lebenswichtiges Spurenelement. Der Körper braucht zwar nur relativ geringe Mengen davon, das Wenige kann er aber nicht selbst herstellen, sondern muss es über die Nahrung aufnehmen. Der Deutschen Gesellschaft für Ernährung zufolge benötigt ein gesunder Erwachsener täglich 200 Mikrogramm Jod.

Und das ist nicht ganz einfach. Denn Jod befindet sich zum größten Teil in den Ozeanen, während die Böden vergleichsweise jodarm sind. Obst, Getreide und Gemüse enthalten deshalb nur geringe Jodmengen. Der Anteil in tierischen Lebensmitteln wie Eiern und Milch ist durch die Jodanreicherung von Tierfutter inzwischen höher als früher. Die absoluten Top-Lieferanten sind jedoch Meeresalgen und Seefische. In diesem Ratgeber erfahren Sie, welche jodhaltigen Lebensmittel es gibt und wie Sie einen Jod-Mangel erkennen und beheben können.

Jodhaltige Lebensmittel
Jod-Mangel
Jod – Tagesbedarf
Jod – Wirkung
Jod – Einnehmen
Jod – aber natürlich

bittere lebensmittelJodhaltige Lebensmittel

Es ist nicht nur wichtig, ausreichende Jodmengen in den Körper aufzunehmen, sondern auch mit den notwendigen Hilfsstoffen für die Aufnahme und Verwertung von Jod versorgt zu sein. Zudem ist zu beachten, dass bestimmt Stoffe die Jodaufnahme erschweren können, wie im Weiteren näher erläutert wird.

Jodhaltige Lebensmittel - Tabelle
Jodgehalt in Mikrogramm/100 g
Laminaria
Braunalge
300.000-1.100.000 Camembert 20
Kombu-
Braunalge
170.000-260.000 unjodiertes
Speisesalz
20
Wakame-
Braunalge
10.400-35.000 Champignons 18
Nori-Rotalge 4.000-6.000 Broccoli 15
jodiertes
Speisesalz
2.000 Gouda
40% Fett i. Tr.
11
Schellfisch 272 Hühnerei 10
Kabeljai 170 Vollmilch 10
Hummer 100 Butter 4

Mitstreiter und Rivalen im Organismus

Hinzu kommt, dass mitunter wichtige Nährstoffe fehlen, die für eine optimale Aufnahme und Verwertung von Jod notwendig sind. Denn für die einzelnen Schritte im Jodstoffwechsel benötigt der Organismus eine Reihe von Hilfsstoffen (Cofaktoren). Dazu zäh­len vor allem Selen, Eisen und Omega-3-Fettsäuren sowie die Vitamine A, C und D.

Umgekehrt gibt es einige Substanzen, die – bei Verzehr in großen Mengen und gleichzeitig jodarmer Ernährung – die Jodaufnahme im Körper oder die Bildung der Schilddrüsenhormone beein­trächtigen. Da sie so eine Vergrößerung der Schilddrüse bewirken können, werden sie als Goitrogene oder strumigene Substanzen bezeichnet (englisch goiter bzw. lateinisch struma = Kropf).

Zu den bekanntesten Goitrogenen gehören Thiocyanate, die zum Beispiel in verschiedenen Kohlgemüsen (Kohl, Rosenkohl, Blu­menkohl, Brokkoli, Grünkohl, Kohlrabi), aber auch in Tabakrauch enthalten sind. Auch Soja und Sojaprodukte enthalten kropf­fördernde Substanzen (Isoflavone), die bei einer schlechten Jod­versorgung mit dem Spurenelement konkurrieren.

Weitere Jod-Rivalen sind Brom und Fluor. Beide sind chemisch eng mit Jod verwandt, im Periodensystem der Elemente stehen sie gemeinsam in der Gruppe der Halogene. Fluorid, das die Zähne vor Karies schützen soll, findet sich heute nicht nur in fast jeder Zahn­pasta, auch Speisesalz wird damit angereichert – speziell die Kombination von Jodsalz mit Fluor scheint angesichts der Konkurrenz beider Elemente wenig sinnvoll.

Wichtige Jodquelle: jodiertes Speisesalz

Jodiertes Speisesalz ist in Deutschland seit 1989 als Lebensmittel zugelassen und trägt seitdem maßgeblich zur Jodversorgung bei. Im Gegensatz etwa zur Schweiz, Österreich oder den USA gibt es in Deutschland keine gesetzliche Jodprophylaxe (und damit auch keine “staatlich verordnete Zwangsjodierung”, wie manche Jod-Kritiker behaupten).

Jodsalz hilft dabei, den Jodbedarf zu decken. Unjodiertes Meer­salz ist dagegen keine gute Jodquelle. Die Verwendung in Haus­halten, Gastronomie und Lebens­mittel­industrie ist keines­wegs umfassend. So setzen zwar rund 80 Prozent der Haushalte, aber nur knapp 30 Prozent der Lebens­mittel­hersteller Jodsalz ein.

Das beliebte Meersalz ist übrigens keine Alternative: Meersalz wird durch die Verdunstung von Meerwasser gewonnen, dabei geht das enthaltene Jod größten­teils verloren. Solange Meersalz nicht zusätzlich jodiert wird, ist es nahezu genauso jodarm wie unjodiertes Steinsalz. 

Tipp: Jodsalz verträgt keine Hitze. Bei längerem Kochen, zum Beispiel in Nudel- oder Kartoffelwasser, verdampft ein großer Teil des Jods. Salzen Sie Ihre Speisen also am besten erst nach dem Kochen.

 

Jod aus Algen

Das mit Abstand jodreichste Lebensmittel sind Meeresalgen. Sie können die im Meerwasser gelösten Jod­verbindungen in hohen Konzentrationen in ihren Zellen anreichern. Ihr natürlicher Jodgehalt übertrifft nicht nur den von sämtlichen Obst- und Gemüsesorten, sondern auch den von Seefischen und Meeresfrüchten. 

Interessante Abwechslung auf dem Teller: Meeresalgen sind hierzulande allerdings fast nur getrocknet erhältlich. Verbraucher sollten beim Kauf auf den Jodgehalt achten. Mit Algen als Ge­müse oder Salat bringen Sie eine interessante Abwechslung auf Ihren Tisch. Beachten Sie, dass der Nährstoff- und vor allem der Jodgehalt einzelner Algenarten extrem schwanken kann. Manche Arten enthalten bis zu 11.000 Milligramm Jod pro Kilogramm Trocken­gewicht – wovon allerdings je nach Zubereitungsmethode wiederum ein Großteil verloren gehen kann. Damit Sie Ihren Jodkonsum einschätzen können, sollten Sie nur Algen­produkte kaufen, die eindeutige Angaben zum Jodgehalt und zur maximalen Verzehrmenge enthalten.

Jodmangel Jod-Mangel

Jod-Mangel ist ein globales Problem. Etwa zwei Milliarden Menschen weltweit sind betroffen. Deutschland gehört zwar inzwischen nicht mehr zu den ausgewiesenen Jodmangelgebieten – die Verwendung von jodiertem Speisesalz in Haushalten und Industrie und auch die Anreicherung von Tierfutter haben in den letzten Jahren zu einer deutlich besseren Versorgung geführt – „alles im Jod“ ist damit aber noch lange nicht. Noch immer ist ein gutes Drittel der Deutschen nicht ausreichend mit dem wichtigen Spurenelement versorgt. Die Situation scheint sich sogar wieder zu verschlechtern und gibt vor allem bei Schulkindern Anlass zur Sorge: Jüngeren Studien zufolge erreicht jede(r) zweite Sechs- bis Zwölfjährige die empfohlene Jodzufuhr nicht.

Jod-Mangel – Symptome

Wenn der Körper dauerhaft mit Jod unterversorgt ist, so können sich sehr unterschiedliche Symptome entwickeln. Denn Jod unterstützt verschiedenartige Prozesse und Funktionen im Körper. Dazu zählen:

• eine normale Produktion von Schilddrüsenhormonen
‏‏‎ ‎‏‏‎ ‎und eine gesunde Schilddrüsenfunktion
• einen normalen Energiestoffwechsel
• eine gesunde Funktion des Nervensystems
• eine normale kognitive Funktion
• den Erhalt gesunder Haut

Jod-Sättigungstest

Wer wissen möchte, wie es um seine eigene Jodversorgung steht, kann dies durch Blut- und Urintests feststellen lassen. Das Ergebnis ist allerdings nur aussagekräftig für die Jodversorgung der Schilddrüse.

Eine relativ neue Methode, um den körpereigenen Gesamtbedarf besser einschätzen zu können, ist der von zwei amerikanischen Ärzten entwickelte Jod-Sättigungstest. Dabei werden zunächst 50 Milligramm Jod oral verabreicht – die Menge, von der man an­nimmt, dass sie normalerweise im Körper gespeichert ist. Ist der Organismus optimal versorgt, scheidet er mindestens 90 Prozent dieser Jodmenge über den Urin wieder aus. Behält er dagegen mehr als 10 Prozent ein, gilt das als Hinweis auf einen Jod-Mangel.

Jod Tagesbedarf – Wie viel Jod benötige ich täglich? Jod Tagesbedarf – Wie viel
Jod benötige ich täglich?

„Empfohlene Zufuhr“ deckt nur
den Bedarf der Schilddrüse

Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) empfiehlt Erwachsenen eine tägliche Jod­zufuhr von 200 Mikrogramm, Schwangere und Stillende sollen 230 bzw. 260 Mikrogramm zu sich nehmen.

Um diese Menge zu erreichen, soll man laut DGE täglich Milch und Milchprodukte und ein- bis zweimal pro Woche Seefisch verzehren (eine wichtige Quelle auch für Omega-3-Fett­säuren) sowie kon­sequent Jodsalz bei der Speisen­zubereitung verwenden.

Tatsächlich nehmen die Deutschen im Schnitt gerade einmal 125 Mikrogramm Jod pro Tag auf.

Noch dazu schätzen Experten den realen Jodbedarf inzwischen deutlich höher ein. Denn die angeratenen Mengen reichen gerade einmal für die Schilddrüse. Und viele andere Organe sind ebenfalls auf dieses Spurenelement angewiesen.

Schon die von der DGE empfohlene Jodmenge ist für gesunde Erwachsene kaum zu decken. Noch schwieriger ist das für Per­sonen mit erhöhtem Bedarf. Risikogruppen für einen Jod­mangel sind neben Schwangeren und Stillenden auch Kinder und Jugend­liche sowie Vegetarier und Veganer.

das hilft beim verdauen Jod – Wirkung

Das lebenswichtige Spurenelement Jod erfüllt in unserem Körper zahlreiche Aufgaben.

So fördert es u. a.:
• eine normale Produktion von Schilddrüsenhormonen
‏‏‎ ‎‏‏‎ ‎und eine gesunde Schilddrüsenfunktion
• einen normalen Energiestoffwechsel

• eine gesunde Funktion des Nervensystems
• eine normale kognitive Funktion
• den Erhalt gesunder Haut

das hilft beim verdauenJod – Einnehmen

Der tägliche Jodbedarf lässt sich meist nicht alleine über die Ernährung decken. Deswegen ist die zusätzliche Jodaufnahme in Form von Nahrungsergänzungsmitteln sehr hilfreich und empfehlenswert.

Worauf sollten Sie beim Kauf
eines Jod-Präparates achten?

Da Algen nicht nur Jod, sondern auch Schwer­metalle und radio­aktive Substanzen aus dem Meerwasser aufnehmen können, sollten Sie auf die Herkunft achten. Atlantik-Algen aus euro­päischen Zuchtkulturen oder – noch besser – aus nachhaltiger Wildsammlung sind in der Regel sehr gut auf mögliche Belas­tungen kontrolliert.

Vor allem bei einem erhöhten Jodbedarf oder nachgewiesenem Jodmangel, der über eine jodbewusste Ernährung nicht gedeckt werden kann, sind hochwertige Nahrungs­ergänzungs­mittel aus Meeresalgen mit genau definierter Joddosis eine gute Wahl.

das hilft beim verdauenJOD – ABER NATÜRLICH

Pro Iodine
Pro Iodine liefert wertvolles natürliches Jod aus nordatlantischem Knotentang – kombiniert mit hochwertigem Astaxanthin, gewonnen aus der Süßwasser-Mikroalge Haematococcus pluvialis (Blutregenalge).

Beste Qualität und sichere Rohstoffherkunft
Alle Algen-Rohstoffe in Pro Iodine sind streng qualitäts- und schadstoffgeprüft. Die Meeresalge Seagreens® Ascophyllum nodosum (Knotentang) stammt aus ökologisch nachhaltiger Wildsammlung (zertifiziert nach
Nutritious Food Seaweed Standard).

ohne Zusatzstoffe Glutenfrei Laktosefrei Fruktosefrei Frei von Schadstoffen Natürliche Inhaltsstoffe Hefefrei Hypoallergen Vegetarisch

DAS PERFEKTE ALGEN-DUO:
Knotentang und Blutregenalge

Größere Mengen Jod kommen in der Natur fast nur im Meer vor. Meeresalgen können die im Wasser
gelösten Jod­verbindungen in hohen Konzentrationen in ihren Zellen speichern.

Das Jod in Pro Iodine stammt aus dem Knotentang Ascophyllum nodosum, einer hauptsächlich im Nord­atlantik verbreiteten Braun­algenart. Unser Rohstoff Seagreens® Ascophyllum nodosum wird in kontrollierter und ökologisch nach­haltiger Wildsammlung geerntet und ist nach Nutritious Food Seaweed Standard zertifiziert.

Die Blutregenalge ist die wichtigste natürliche Quelle für Astaxanthin. Mithilfe dieses Carotinoids können die Süßwasser-Mikroalgen auch unter schwierigen Umwelt­bedingungen über­leben. Bei Nährstoff­mangel oder starker Sonnen­einstrahlung wechseln sie in ein Ruhe­stadium und produzieren große Mengen Astaxanthin, um sich vor UV-Licht und Oxidation zu schützen.

Freies Astaxanthin ist oxidations­empfindlich, deshalb schützen wir den Rohstoff in Pro Iodine durch eine besonders stabile Mikroverkapselung.

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Curcumin – Der Ratgeber


Autorin: Dr. Beate Fuchs ‎‏‏‎ ‎‏‏‎ ‎|‏‏‎ ‎‏‏‎ ‎‏‏‎Veröffentlicht am: 11. März 2021‎‎‏‏‎ ‎‏‏‎ ‎‏‏‎ ‎|‏‏‎ ‎‏‏‎ ‎‏‏‎ ‎Aktualisiert am: 4. August 2021

 

Curcumin

Tisso Blatt Trennlinie Mitochondrien Sekundäre Pflanzenstoffe

Der wertvolle Stoff aus der Natur

Das gelb leuchtende Kurkuma (auch Curcuma geschrieben) stammt ursprünglich aus Indien und Südostasien und gilt inzwischen als das „gesündeste Gewürz der Welt” oder auch als das „Gewürz des Lebens”. Es ist auch Hauptbestandteil des bekannten Currypulvers und wird aus der Wurzelknolle der Kurkuma-Pflanze gewonnen.

Kurkuma ist jedoch weit mehr als ein Gewürz und wird schon lange für traditionelle Anwendungen eingesetzt.
Denn es enthält das potente Polyphenol Curcumin als biologisch aktiven Inhaltsstoff, der inzwischen auch konzentriert und mit hoher Bioverfügbarkeit als Nahrungsergänzungsmittel erhältlich ist. Was genau dahinter steckt und mit welchen weiteren Naturstoffen dieser wertvolle Stoff am besten kombiniert werden sollte, erfahren Sie in diesem Ratgeber. 

Der wertvolle Stoff aus der Natur

Curcumin und Kurkuma
Curcumin-Wirkung
Curcumin-Dosierung
Curcumin-Aufnahme
Curcumin-Präparate
Curcumin von TISSO

Curcumin Kurkuma Unterschied Curcumin und Kurkuma –
Was ist der Unterschied?

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Mit Kurkuma, auch Gelbwurz oder indischer Safran genannt, ist die komplette Pflanze gemeint, die zur Familie der Ingwer­gewächse gehört. Sie wird in tropischen Klimazonen, v. a. in Indien und Südostasien, angebaut und wächst bis zu zwei Meter hoch. Der Wurzelstock (Rhizoma) benötigt ein Jahr, bis er ausgereift ist, und zeichnet sich durch seine intensive gelb-orange Farbe aus.

Der geschälte Wurzelstock wird frisch, getrocknet oder gemahlen als Gewürz, Aromastoff oder als Farbstoff in der Lebensmittel- und auch Kosmetikindustrie eingesetzt. Seine leuchtend gelbe Farbe verdankt er dem wertvollen Inhaltsstoff Curcumin sowie zwei weiteren curcuminähnlichen Stoffen, die gemeinsam als Curcuminoide bezeichnet werden. Sie machen einen Anteil von
3–5 % im Kurkumapulver aus, wobei hauptsächlich Curcumin vertreten ist und die Curcuminoid-Mischung deshalb oft ver­einfacht als Curcumin bezeichnet wird. Die Curcuminoide gehören zu den biologisch aktiven Bestandteilen der Kurkuma-Wurzel.

Gemahlenes Kurkuma aus der Kurkuma-Wurzel mit seiner typisch gelb leuchtenden Farbe durch den Inhaltsstoff Curcumin

gemahlenes Kurkuma aus der Kurkuma-Wurzel mit seiner typisch gelb leuchtenden Farbe durch den Inhaltsstoff Curcumin

Curcumin WirkungCurcumin – Wirkung

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Die Curcuminoide – dazu zählen Curcumin sowie die beiden curcuminähnlichen Stoffe Demethoxycurcumin und Bisdemethoxy­curcumin – sind sekundäre Pflanzenstoffe und die biologisch aktiven Substanzen der Kurkuma-Wurzel. Sie gehören zu den potenten Polyphenolen, die für ihre vielfältigen positiven Eigenschaften bekannt sind.

Sie werden schon lange traditionell, v. a. auch im Ayurveda, eingesetzt und sind begleitend zur normalen Ernährung in Kapselform sehr beliebt.

Da die Curcuminoide als biologisch aktive Substanzen nur zu
3–5 % im Kurkuma-Pulver vorkommen, werden sie extrahiert und aufkonzentriert. So kann eine höhere Dosierung dieser wertvollen Stoffe in einer Kapsel zur Nahrungsergänzung erreicht werden. Dabei macht Curcumin den größten Anteil unter den Curcuminoiden aus.

Gewinnung von Curcumin aus der Kurkuma-Wurzel zur sinnvollen Nahrungsergänzung

Curcumin DosierungCurcumin-Dosierung

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Welche Menge an Curcumin pro Tag empfehlenswert ist, ist sehr
individuell. Das Gremium für Lebensmittelzusatzstoffe und Nährstoffquellen (ANS) der europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) hat eine Dosierung von bis zu
3 mg Curcumin pro kg Körpergewicht pro Tag als sichere Ober­-
grenze angegeben. Dies sind täglich beispielsweise 210 mg Curcumin bei einem Körpergewicht von 70 kg.

Nun liegt Curcumin nur zu einem geringen Anteil in der Kurkuma-Wurzel und damit im Kurkuma-Pulver vor, sodass sich eine Menge von z. B. 150–200 mg nur schlecht durch das normale Kurkuma-Gewürz decken lässt. Um den Körper trotzdem optimal mit dem wertvollen Stoff versorgen zu können, bietet sich der Verzehr von Curcumin in extrahierter und konzentrierter Form in Kapseln an.

Vitamin D3 WirkungCurcumin-Aufnahme

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Curcumin bzw. die Curcuminoide sind fettlösliche Stoffe und lagern sich im wässrigen Darmmilieu zusammen, weshalb sie nur schwer aus dem Darm in den Blutkreislauf aufgenommen werden können. Sie werden deshalb zum größten Teil einfach wieder ausgeschieden. Nun gibt es jedoch einen Trick, um mehr Curcuminoide durch die Darmwand zu bringen. Die Moleküle werden einfach in eine wasserlösliche, natürliche „Hülle“ verpackt und können so deutlich besser vom Körper aufgenommen werden.

Genau diese Funktion erfüllen bei dem innovativen Marken­rohstoff CAVACURMIN sogenannte ɣ-Cyclodextrine, die auch in der Natur vorkommen. Dies sind ringförmige Kohlen­hydrate, die bei CAVACURMIN aus Pflanzenstärke gewonnen werden und eine einzigartige Eigenschaft besitzen: Sie haben eine wasserlösliche Außenseite und einen fettlöslichen Hohlraum.

In diesen Hohlraum werden das fettlösliche Curcumin bzw. die Curcuminoide als kleine Einheiten aufgenommen und erhalten so eine wasserlösliche „Hülle“ (Curcumin-Komplex). Im Darm werden die einzelnen kleinen Einheiten wieder freigesetzt und können so 30- bis 40-mal besser von der Darmwand aufgenommen werden als „herkömmliches“ Curcumin-Pulver. Dies bedeutet, dass z. B. 150 mg Curcuminoide aus CAVACURMIN so viel bioverfügbares Curcumin liefern wie sonst rund 6000 mg herkömmliches Curcumin-Pulver.

Schema zur Wirkweise einer natürlichen “Hülle” für Curcumin aus Gamma-Cyclodextrin (Markenrohstoff CAVACURMINⓇ) für eine 30‒ bis 40‒fach höhere Bioverfügbarkeit

Schema zur Wirkweise einer natürlichen „Hülle“ für Curcumin aus ɣ‑Cyclodextrin (Markenrohstoff CAVACURMIN) für eine 30- bis 40-fach höhere Bioverfügbarkeit

Der Markenrohstoff CAVACURMIN bringt Curcumin 30- bis 40-mal effektiver ins Blut als herkömmliches Curcumin-Pulver

Neben den CAVACURMIN-Cyclodextrinen kann auch der künstliche Stoff Polysorbat 80 die Aufnahme von Curcumin in den Darm erhöhen. Er erzielt dabei sogar die höhere Bioverfügbarkeit, ist allerdings ein künstlicher Emulgator (E433) und kann die Darm­schleimhaut negativ beeinflussen. Cyclodextrine hingegen werden im Körper einfach zu unbedenklichen Glukose-Molekülen abgebaut.

Enthält Kurkuma noch andere
wertvolle Stoffe?

Curcumin bzw. Curcuminoide sind die bekanntesten Stoffe der beliebten Kurkuma-Wurzel, die jedoch noch weitere sehr wertvolle Bestandteile enthält. Durch Untersuchungen von Kurkuma-Auszügen ist man besonders auf die biologisch aktiven Turmero­saccharide gestoßen. Dies sind spezielle Polysaccharide (Zuckerverbindungen), deren positiven Effekte bereits durch mehrere Studien belegt sind, aber in Curcumin-Extrakten leider nicht vorkommen.

Nicht umsonst liegen jedoch diese wertvollen Turmerosaccharide in der Natur gemeinsam mit Curcumin vor und sind somit natürliche Curcumin-Begleiter. Sie sind – im Gegensatz zu Curcumin – wasserlösliche Bestandteile der Kurkuma-Wurzel und werden sehr schnell und einfach aufgenommen. Sie sind somit von Natur aus optimal bioverfügbar.

Gibt es bei Curcumin Nebenwirkungen?

Grundsätzlich hängt die Verträglichkeit von Stoffen von der individuellen Empfindlichkeit ab. Für Curcumin gibt das Gremium für Lebensmittelzusatzstoffe und Nährstoffquellen (ANS) der europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) eine Dosierung von bis zu 3 mg Curcumin pro kg Körper­gewicht pro Tag als sichere Obergrenze an. Dies entspricht bei einem Körpergewicht von 70 kg einer täglichen Menge von bis zu 210 mg des konzentrierten Curcumins.

Bei Kurkuma ist zu beachten, dass es – im Gegensatz zum extrahierten Curcumin – 2 % Oxalsäure enthält. Und wie Studien zeigen, kann eine zu hohe Aufnahme von Oxalsäure zu Nieren­steinen führen. Deshalb ist Curcumin gegenüber Kurkuma zu bevorzugen.

Was ist für die AuswahlVitamin d3
eines Curcumin-Präparates wichtig?

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Auf eine hohe
Bioverfügbarkeit achten!

Curcumin wird aufgrund seiner Eigenschaften als fettlösliche Substanz nur sehr schlecht vom Körper resorbiert. Wird es jedoch in eine wasserlösliche, natürliche „Hülle“ verpackt, kann es deutlich besser vom Körper aufgenommen werden. Dies lässt sich z. B. durch die „Ummantelung“ mit speziellen ringförmigen Kohlenhydraten, sogenannten Cyclodextrinen, erreichen. Diese können z. B. aus Pflanzenstärke gewonnen werden.

Perfekt kombinieren ‒
Synergieeffekte nutzen!

In der Natur kommen sekundäre Pflanzenstoffe meist gemeinsam vor, um höhere, synergistische Effekte erzielen zu können. So liegen in der Kurkuma-Wurzel als biologisch aktive Stoffe sowohl Curcumin bzw. die Curcuminoide als auch die neu entdeckten Turmerosaccharide (spezielle Zuckerverbindungen) vor und ergänzen sich optimal.

Auch sind meist mehrere Polyphenole in der Natur kombiniert zu finden und können sich in ihren Eigenschaften etwas unter­scheiden. Deshalb empfiehlt es sich, bei der Auswahl eines Nahrungsergänzungsmittels auf eine sinnvolle Kombination von biologisch aktiven Substanzen zu achten.

Vitamin D3 WirkungWelches Curcumin-Produkt gibt es von TISSO?

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Das Produkt Pro Curmin Forte kombiniert einzigartig und sinnvoll Curcumin (CAVACURMIN) mit einem weiteren wertvollen Bestand­teil der Kurkuma-Wurzel, den Turmerosacchariden (Turmacin), sowie weiteren Polyphenolen: Quercetin, Ingwer-Gingerole und Thea­flavine. Ebenfalls enthalten ist Vitamin C. So können die zahlreichen Inhaltsstoffe synergistische Effekte im Körper entfalten – wie wir es auch aus der Natur kennen.

Pro Curmin Forte – mit optimaler
Curcumin-Bioverfügbarkeit!

In Pro Curmin Forte liegt 100 % natürliches Curcumin als innovativer Markenrohstoff (CAVACURMIN) vor. Dieser zeichnet sich durch eine 30- bis 40-fach bessere Bioverfügbarkeit im Vergleich zu „herkömmlichem“ Curcumin-Pulver aus. Dies wird durch die Einbettung von Curcumin in Cyclodextrine (ringförmige Kohlenhydrate) – aus Pflanzenstärke gewonnen – und ohne den Einsatz von künstlichen Polysorbaten erreicht. Curcumin wird dadurch „wasserlöslich“ und optimal resorbierbar.

PRO CURMIN FORTE

frei von Süßstoffen, Konservierungsmitteln, Aromen, Farbstoffen, Geschmacksvertärkern, künstlichen Zusatzstoffen glutenfrei laktosefrei fruktosefrei schadstofffrei natürliche Inhaltsstoffe hefefrei hypoallergen vegan

Perfekt kombiniert und Synergieeffekte genutzt!

In Pro Curmin Forte ist Curcumin (CAVACURMINⓇ) mit den ebenfalls in der Kurkuma-Wurzel vorkommenden Turmero­sacchariden (spezielle Zuckerverbindungen) perfekt kombiniert – diese ebenfalls biologisch aktiven Verbindungen sind die natürlichen Begleiter von Curcumin. Gemeinsam sind sie stark! Für die Turmerosaccharide wurde der Markenrohstoff (TurmacinⓇ) ausgewählt.

Darüber hinaus kommen Polyphenole selten alleine vor – deshalb enthält Pro Curmin Forte neben Curcumin auch die folgenden Polyphenole: Ingwer-Gingerole, Quercetin und Theaflavine.

Die Rezeptur von Pro Curmin Forte wird schließlich optimal durch Vitamin C abgerundet, das u. a. ein gesundes Immunsystem fördert, die Zellen vor oxidativem Stress schützt und eine normale Kollagenbildung für eine gesunde Funktion von Haut, Knochen, Knorpel, Blutgefäßen, Zahnfleisch und Zähnen unterstützt. Es ist zudem wertvoll für Regenerationsvorgänge des Körpers. Vitamin C liegt hier magenfreundlich gepuffert als Magnesiumascorbat vor.

1 Tagesdosis = 150 mg Curcuminoide (CAVACURMIN), entspricht rund 6000 mg herkömmlichem Curcumin-Pulver.

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Für eine optimale Fettverbrennung und mehr Energie

Ohne L-Carnitin keine Fettverbrennung: Langkettige Fettsäuren gelangen nur gebunden an L-Carnitin in die Mitochondrien, wo sie in Energie umgewandelt werden. L-Carnitin zählt zu den favorisierten Nährstoffen, wenn es um die Fettverbrennung geht.

Die Aminosäureverbindung soll den Transport von Fettsäuren in die Muskelzellen verbessern und somit zu einer schnelleren Fettverbrennung beitragen können. Hier erfahren Sie alles über
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L-Carnitin ist eine vitaminähnliche Substanz, die der Körper aus den beiden essentiellen Aminosäuren Methionin und Lysin bilden kann. Außerdem brauchen wir die Vitamine C, B3, B6 und Eisen, um L-Carnitin herstellen zu können.

Der Körper kann L-Carnitin grundsätzlich selbst bilden, jedoch holt er sich den größten Teil direkt aus der Nahrung.

Die wichtigsten Lieferanten sind (rotes) Fleisch, Fisch und Milchprodukte. Insbesondere Veganer und Vegetarier weisen oft einen Mehrbedarf an L-Carnitin auf, den sie allein über die Ernährung nicht decken können, da der Nährstoff in pflanzlichen Lebensmitteln nicht in ausreichender Menge vorkommt.

Dabei sind gerade die Organe auf L-Carnitin angewiesen, die ihren Energiebedarf überwiegend oder zum größten Teil aus Fett beziehen. Hierzu gehören vor allem das Herz und die Muskeln, die zusammen mehr als 95 % der körpereigenen Carnitin-Reserven speichern.

ACETYL-L-CARNITIN UND L-CARNITIN: WAS IST DER UNTERSCHIED? ACETYL-L-CARNITIN UND L-CARNITIN:
WAS IST DER UNTERSCHIED?

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Neben L-Carnitin gibt es auch Acetyl-L-Carnitin (ALCAR). Hierbei handelt es sich um einen Stoff, der auch als „L-Carnitin des Gehirns“ bezeichnet wird. 

Im Gegensatz zu L-Carnitin besitzt Acetyl-L-Carnitin eine Acetylgruppe, mit deren Hilfe der Stoff die Blut-Hirn-Schranke passieren und die Bildung des Neurotransmitters Acetylcholin verbessern kann.

IN WELCHEN LEBENSMITTELN IST L-CARNITIN ENTHALTEN?L-Carnitin – Lebensmittel

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L-Carnitin kommt nahezu ausschließlich in tierischen Lebensmitteln vor, was die Aufnahme für Veganer und Vegetarier schwierig macht. Spitzenreiter mit einem hohen Anteil an L‑Carnitin ist rotes Fleisch, jedoch kommt die Amino­säureverbindung auch in Geflügel und Milchprodukten vor.

Dies sind die Lebensmittel mit dem höchsten L-Carnitin-Gehalt:

(pro 100 Gramm Nahrungsmittel)
• Lamm: zirka 340 Milligramm
• Hase: zirka 240 Milligramm
• Rind: zirka 200 Milligramm

URSACHEN FÜR EINEN L-CARNITIN-MANGELL-CARNITIN-MANGEL

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Eine unausgewogene, einseitige Ernährung, wie es beispielsweise bei Vegetariern und Veganern der Fall ist, kann die Synthese von L‑Carnitin langfristig stören. Dies ist oft nicht nur auf eine reduzierte Zufuhr von L‑Carnitin über die Ernährung, sondern auch auf eine verminderte Aufnahme bestimmter kritischer Nährstoffe, wie zum Beispiel Eisen, zurückzuführen. Auch können exzessiver Sport und Stoffwechselerkrankungen (Fettstoffwechsel) zu einem L-Carnitin-Mangel beitragen.

Die Mangelsymptome sind meistens recht unspezifisch, weshalb viele Menschen nicht gleich an einen L-Carnitin-Mangel denken. Um Klarheit zu schaffen, sollte bei einem Verdacht ein Arzt oder Heilpraktiker aufgesucht werden, um ein Blutbild im Labor erstellen zu lassen.

Um einem Mangel vorzubeugen, empfiehlt sich eine ausgewogene Ernährung, die einen regelmäßigen Verzehr von tierischen Lebensmitteln mit einem hohen Gehalt an L-Carnitin beinhaltet. Darüber hinaus können Sie Ihren L-Carnitin-Spiegel mit Hilfe eines Nahrungsergänzungsmittels aufrechterhalten.

Auf welche Inhaltsstoffe Sie bei der Auswahl achten sollten, erfahren Sie im folgenden Abschnitt.

L-CARNITIN ERGÄNZEN L-CARNITIN – Einnahme

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Wer sich vegan oder vegetarisch ernährt, unter bestimmten Stoffwechselerkrankungen leidet, Probleme beim Abnehmen hat oder körperlich oder geistig sehr aktiv ist, sollte über die Einnahme eines Nahrungsergänzungsmittels mit L-Carnitin nachdenken, um die tägliche Zufuhr von L-Carnitin zu erhöhen.

L-Carnitin eine Unterstützung für alle, die körperlich sehr aktiv sind und sich sowohl im Alltag und Beruf als auch im Sport eine Extraportion Energie wünschen. Dies gilt ebenso für Menschen, die ihre kognitive Leistungsfähigkeit unterstützen wollen.

Hier kann die Einnahme von
L-Carnitin angebracht sein:

• bei erhöhter körperlicher Belastung
• beim Kraft- und Fitnesstraining (und zeitgleicher Diät)
• bei vegetarischer und veganer Ernährung
• in der Schwangerschaft und Stillzeit
• im fortgeschrittenen Alter
• bei Stoffwechselstörungen, Erkrankungen
   oder der Einnahme von Medikamenten

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Vitamin B12

Vitamin B12

Alles, was Sie über Vitamin B12 wissen müssen

Vitamin B12 hat eine Sonderstellung im Vitamin-B-Komplex: Es ist nicht nur das einzige B-Vitamin, das längere Zeit im Körper gespeichert werden kann, es ist auch das einzige B-Vitamin, das in nennenswerten Mengen ausschließlich in tierischen Lebensmitteln enthalten ist. Wir zeigen Ihnen, wie Sie einen Vitamin-B12-Mangel erkennen, bei wem dieser am häufigsten vorkommt und was Sie dagegen tun können. Bei der Einnahme eines Vitamin-B12-Präparates gibt es einiges zu beachten. Hierbei spielt nicht nur die Dosierung eine wichtige Rolle, sondern auch die chemische Form, in der das Vitamin B12 vorliegt. Für eine optimale Wirkung sollten Sie auf ein natürliches und stoffwechselaktives Vitamin B12 zurückgreifen. Erfahren Sie jetzt mehr in unserem Vitamin-B12-Ratgeber.

Vitamin B12 – Mangel

Vitamin B12 – Lebensmittel

Vitamin B12 – Wirkung

Cobalamin –
welches Vitamin B12 ist wichtig?

Veganer und Vitamin B12
Was ist Vitamin B12?

Vitamin b12 mangel symbol VITAMIN B12 – MANGEL

Die Ursachen eines Vitamin-B12-Mangels können äußerst vielseitig sein. Oft kann nur ein Bluttest Aufschluss darüber geben, ob Sie an einem Vitamin-B12-Mangel leiden.

Zu den Hauptursachen eines Vitamin-B12-Mangels gehört eine einseitige Ernährung, wie es zum Beispiel bei Veganern (und Vegetariern) der Fall ist. Auch kann eine erhöhte körperliche Leistungsfähigkeit zu einem Mangel an Vitamin B12 beitragen. Ebenso wie Veganer und Vegetarier sollten Sportler in regelmäßigen Abständen ihren Vitamin-B12-Haushalt überprüfen lassen und gegebenenfalls ihre Ernährung anpassen oder auch ein Nahrungsergänzungsmittel in Betracht ziehen.

Menschen mit chronischen Darmerkrankungen (zum Beispiel Colitis ulcerosa oder Morbus Crohn) können ebenfalls auf ein Nahrungsergänzungsmittel angewiesen sein, weil es bei ihnen zu einer schlechten Aufnahme oder mangelnden Verwertung von Vitamin B12 kommen kann.

Vitamin-B12-Mangel – Symptome
Da ein Vitamin-B12-Mangel oft mit unspezifischen Symptomen einhergeht, bleibt er oft lange Zeit unbemerkt. Viele Menschen klagen häufig über Müdigkeit, jedoch machen sie nicht gleich einen Vitamin-B12-Mangel für ihre Symptome verantwortlich. Oft werden diese mit Stress, dem Jahreszeitenwechsel, einem veränderten Tag-Nacht-Rhythmus oder Schlafmangel in Verbindung gebracht.

Nichtsdestotrotz sind es nicht nur Veganer und Vegetarier, sondern auch Sportler und ältere Menschen, die von einem Vitamin-B12-Mangel betroffen sind.

B12-Mangel-Symptome:
• Müdigkeit
• Konzentrationsstörungen
• Antriebsstörungen
• erhöhtes Schlafbedürfnis
• Sensibilitätsstörungen an Händen, Füßen, Armen und Beinen
• Schwäche
• Schwindel
• Veränderung der Schleimhäute
• Beeinträchtigung der Bewegung und Koordination

Vitamin B12 – Tagesbedarf
Die DGE (Deutsche Gesellschaft für Ernährung) empfiehlt Jugendlichen und Erwachsenen, täglich vier Mikrogramm Vitamin B12 einzunehmen. Bei Schwangeren und stillenden Müttern sollten es sogar jeweils 4,5 und 5,5 Mikrogramm Vitamin B12 sein.

Für Mischköstler gibt es viele Möglichkeiten, ihren Vitamin-B12-Tagesbedarf über die Ernährung zu decken. Nachfolgend zeigen wir Ihnen, welche Lebensmittel besonders viel B12 enthalten.

VITAMIN B12 LEBENSMITTEL: Vitamin B12 Lebensmitteln: Vorkommen VITAMIN B12 – LEBENSMITTEL

Glücklicherweise gibt es viele Lebensmittel, die das Vitamin B12 enthalten. Wie Sie bereits wissen, kommt das Vitamin hauptsächlich in tierischen Lebensmitteln vor, weshalb Veganer und Vegetarier oftmals unterversorgt sind und Mangelerscheinungen zeigen. Vitamin B12 ist zwar in Spuren in Knollen- und Wurzelgemüse sowie in einigen fermentierten Produkten, wie zum Beispiel Tempeh und Sauerkraut, enthalten, jedoch kann der Vitamin-B12-Bedarf damit nicht gedeckt werden.

Mischköstler sollten jedoch aufgrund der reichhaltigen Auswahl an Lebensmitteln keine Probleme haben, ihren Tagesbedarf von vier Mikrogramm zu decken. Nachfolgend stellen wir Ihnen die besten Lebensmittel vor, die besonders reich an Vitamin B12 sind.

Lebensmittel mit einem hohen Vitamin B12 Gehalt, Eier

B12-Lebensmittel: Das sind die
besten Vitamin-B12-Quellen

Vitamin-B12-Vorkommen in Mikrogramm/100 g
Rinderleber 65 µg Wolfsbarsch 3,7 µg
Kaviar 20 µg Emmentaler 3,1 µg
Makrele 19 µg Camembert 3,1 µg
Auster 15 µg Ei 1,8 µg
Hering 8,5 µg Scholle 1,5 µg
Rind 5 µg Frischkäse 0,8 µg
Forelle 4,5 µg Körnerkäse 0,7 µg
Thunfisch 4,3 µg

Wann kann ein Nahrungs­ergänzungs­mittel mit Vitamin B12 notwendig sein?
Für Veganer kann es generell von Vorteil sein, ein Nahrungsergänzungsmittel mit Vitamin B12 einzunehmen, da sie keine tierischen Lebensmittel zu sich nehmen und langfristig ein Vitamin-B12-Mangel vorprogrammiert ist. Auch haben sportlich aktive, stark gestresste und chronisch kranke Menschen einen höheren Bedarf an Vitamin B12, den sie allein über die Ernährung oft nicht decken können.

Wer Vitamin B12 zusätzlich als Nahrungsergänzung einnehmen möchte, sollte ein Produkt wählen, das möglichst aus natürlichen Zutaten besteht. Es ist zu beachten, dass das Präparat die sogenannte MHA-Formel enthält. Dabei handelt es sich um die bioaktiven Vitamin-B12-Formen Methylcobalamin, Hydroxy­cobalamin und Adenosylcobalamin (MHA).

Diese natürlichen, bioaktiven Vitaminformen kann der Körper sofort verwenden, ohne sie vorher umwandeln zu müssen.

WELCHE FUNKTION HAT VITAMIN B12 IN UNSEREM KÖRPER? Vitamin B12 – Wirkung

Für unseren Körper ist Vitamin B12 von großer Bedeutung, weil das Vitamin in unserem Stoffwechsel viele wichtige Aufgaben übernimmt.
Nachfolgend zeigen wir Ihnen die wichtigsten Funktionen von Vitamin B12, was verdeutlicht, warum das Vitamin so bedeutsam für unseren Körper ist.

So hat Vitamin B12 einen Einfluss auf ...

… das Immunsystem
Vitamin B12 trägt zu einer normalen
Funktion des Immunsystems bei.

… die Bildung roter Blutkörperchen
Vitamin B12 trägt zu einer normalen
Bildung roter Blutkörperchen bei.

… den Energiestoffwechsel
Vitamin B12 trägt zu einem normalen
Energiestoffwechsel bei.

… den Homocystein-Stoffwechsel
Vitamin B12 trägt zu einem normalen
Homocystein-Stoffwechsel bei.

… das Nervensystem
Vitamin B12 trägt zu einer normalen
Funktion des Nervensystems bei.

… die psychische Funktionen
Vitamin B12 trägt zur normalen
psychischen Funktion bei.

… die Verringerung von Müdigkeit und Ermüdung
Vitamin B12 trägt zur Verringerung von
Müdigkeit und Ermüdung bei.

… die Zellteilung
Vitamin B12 hat eine
Funktion bei der Zellteilung.

COBALAMIN – WELCHES VITAMIN B12 IST WICHTIG? COBALAMIN – Die B12-Form ist entscheidend!

Wie alle Vitamine existiert auch Vitamin B12 in mehreren, chemisch verwandten Formen. Diese sind unter dem Oberbegriff Cobalamin zusammengefasst. Alle enthalten das Spurenelement Cobalt als zentrales Molekül. 

Wichtig für den Menschen sind vor allem die drei natürlichen Formen Hydroxy­cobalamin, Adenosyl­cobalamin und Methyl­cobalamin. Hydroxycobalamin ist die von Mikroorganismen synthetisierte Verbindung. Sie hat noch keine Vitamin­funktion, bindet aber hervorragend an die Transportmoleküle im Blut und ist deshalb die optimale Speicherform für Vitamin B12.

Die beiden einzigen sofort stoffwechselaktiven Formen (Coenzyme) sind Adenosyl­cobalamin und Methyl­cobalamin. Hydroxy­cobalamin wird bei Bedarf in eine dieser beiden Verbindungen umgebaut. Dasselbe gilt für Cyanocobalamin –
eine synthetische Verbindung, die für die Anreicherung von Lebensmitteln und in Nahrungsergänzungen verwendet wird. 

Wichtige Vitamin-B12-FormenVitamin B12 Formen in einer Übersicht: Adenosylcobalamin, Methylcobalamin, Hydroxocobakamin, aktiv

was ist vitamin b12 WAS IST VITAMIN B12?

Vitamin B12 ist ein sehr komplexes Molekül, das nur von Mikro­organismen wie Bakterien und Algen gebildet wird. Auch einige Bakterienstämme im menschlichen Darm produzieren Vitamin B12 – allerdings tun sie das für ihren Eigenbedarf und größtenteils im Dickdarm, wo es dem menschlichen Organismus nicht viel nutzt. Der Mensch resorbiert B12 überwiegend bereits im Dünndarm.

Vitamin B12 ist eines von insgesamt acht B-Vitaminen, das für unseren Körper essenziell ist. Essenziell bedeutet, dass wir auf das Vitamin angewiesen sind, um normal funktionieren zu können. Dass das B-Vitamin zu den wasserlöslichen Vitaminen gehört, die wir nicht speichern, sondern täglich zuführen müssen, macht die Bedeutung des Vitamins deutlich.

So ist Vitamin B12 an vielen Stoffwechselprozessen beteiligt, daneben wird es häufig für chronische Müdigkeit, Konzentrationsstörungen und Antriebsschwäche verantwortlich gemacht. Wer sich abwechslungsreich ernährt und auf vollwertige, natürliche Nahrungsmittel zurückgreift, die schonend gegart oder roh verzehrt werden, muss normalerweise keinen Mangel an Vitamin B12 befürchten.

Dies trifft jedoch nicht auf Vegetarier und Veganer zu, deren Ernährungsplan größtenteils oder einzig und allein aus pflanzlichen Nahrungsmitteln besteht. Hier empfiehlt es sich, das B-Vitamin über ein Nahrungsergänzungsmittel zuzuführen, da es nahezu ausschließlich in tierischen Lebensmitteln vorkommt.

WARUM VEGANER EINEN HÖHEREN BEDARF AN VITAMIN B12 HABENVeganer und VITAMIN B12

Veganer weisen häufig einen Vitamin-B12-Mangel auf, da ihre Ernährung ausschließlich aus pflanzlichen Lebensmitteln besteht. Den täglichen Bedarf an Vitamin B12 allein über die Ernährung zu decken, ist für Veganer schlichtweg kaum möglich.

Was viele Menschen nicht wissen: Veganer sind längst nicht die einzige Risikogruppe, die sich mit der Aufnahme von B12 schwertut. Ein Vitamin-B12-Mangel betrifft oft mehr Menschen, als Sie vielleicht denken. Zu den Betroffenen gehören nicht nur Vegetarier, deren Ernährung hauptsächlich aus pflanzlichen Lebensmitteln besteht. 

Auch Sportler, Schwangere sowie Menschen mit chronischen Magen-Darm-Erkrankungen können von einem Vitamin-B12-Mangel betroffen sein.

Insbesondere Sportler haben einen Mehrbedarf an Vitamin B12, der für die Aufrechterhaltung der körperlichen Leistungsfähigkeit gebraucht wird. Wussten Sie, dass Stress einer der größten Nährstoffräuber ist? Hinzu kommen Alkohol und Nikotin, die zu einem schnelleren Verbrauch von Vitamin B12 beitragen können.

FAZIT

Vitamin B12 gehört zu den kritischen Vitaminen, weil es nahezu ausschließlich in tierischen Lebensmitteln vorkommt. Veganer können das Vitamin daher nicht über die Ernährung aufnehmen, weshalb sich die Einnahme eines Nahrungsergänzungsmittels mit Vitamin B12 empfiehlt. Auch haben Sportler, Schwangere oder chronisch kranke Menschen einen höheren Bedarf an Vitamin B12, der die Zufuhr eines Nahrungsergänzungsmittels erfordern kann.
Wenn Sie mehr über B-Vitamine erfahren wollen, dann lesen Sie auch unseren Vitamin-B-Ratgeber.

Pro Vita B Complete: Hochdosierter Vitamin-B-Komplex mit allen 8 B-Vitaminen
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JOD-KONGRESS: NEUER TERMIN AM 28.NOVEMBER

Update 20.03.2020:
Gute Nachricht: Es gibt einen neuen Termin. Der 3. Deutsche Jod-Kongress findet nun am 28. November 2020 statt.

Nachdem wir den ursprünglich geplanten Termin am 21. März aufgrund der aktuellen Corona-Lage streichen mussten, haben wir nun mit allen Referenten und Referentinnen einen neuen Termin gefunden.

Bereits gebuchte Tickets sind weiterhin gültig.

https://www.tisso.de/Veranstaltung/3-deutscher-jod-kongress/


Der für den 21. März 2020 in Düsseldorf geplante 3. Deutsche Jod-Kongress wird auf den Herbst verschoben. Aufgrund der aktuell durch das Corona-Virus erschwerten Reisebedingungen mussten mehrere Referenten absagen, sodass das Vortragsprogramm nicht mehr in einem für Gäste attraktiven Umfang stattfinden kann.

Ein neuer Termin ist für den Herbst anvisiert und wird rechtzeitig angekündigt.
Gebuchte Tickets bleiben selbstverständlich gültig, können aber ebenso bis Freitag, 13. März 2020 kostenfrei storniert werden.