Präbiotika – der Ratgeber


Autorin: Dr. Beate Fuchs ‎‏‏‎ ‎‏‏‎ ‎|‏‏‎ ‎‏‏‎ ‎‏‏‎Veröffentlicht am: 06. April 2021‎‎‏‏‎ ‎‏‏‎ ‎‏‏‎ ‎|‏‏‎ ‎‏‏‎ ‎‏‏‎ ‎Aktualisiert am: 07. Mai 2021

 

Präbiotika

Nahrung für Ihre Darmbakterien

Anders als probiotische Bakterien sind Präbiotika keine lebenden Mikroorganismen, sondern das „Futter” für die guten Darmbakterien. Dabei handelt es sich um spezielle lösliche Ballaststoffe, die der Mensch selbst mit seinen Enzymen nicht verdauen kann. Sie gelangen deshalb unverdaut über den Magen und Dünndarm bis in den Dickdarm und dienen dort den Bakterien als Nahrung.
Zugleich unterstützen sie die Verdauung und einen normalen Stuhlgang. Neben den löslichen Ballaststoffen gibt es auch unlösliche, die von den Bakterien nicht verwertet werden können, jedoch die Darmtätigkeit positiv beeinflussen.

Präbiotika-Wirkung
Präbiotische Lebensmittel
Unlösliche Ballaststoffe
Ballaststoffreiche Ernährung

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Präbiotika von TISSO

Welche Darmbakterien gibt es und welchen Einfluss haben sie auf die Gesundheit? Präbiotika-Wirkung

Präbiotische Nahrungsbestandteile sind unverdauliche, wasserlösliche Ballaststoffe wie Pektin, Inulin oder Oligofruktose aus pflanzlichen Lebensmitteln. Während die Darmzellen keine passenden Enzyme haben, um diese abzubauen, werden sie von den Bakterien im Darm als Nährstoffe dringend benötigt, um leben zu können.

Dies führt zur:
• Vermehrung “guter” Bakterien wie z. B. Bifidobakterien und Lactobazillen
• Verbesserung des Darmmilieus
• Stabilisierung und Regeneration der Darmschleimhaut durch Produktion von kurzkettigen Fettsäuren

• Stärkung der Darmbarriere zum Schutz gegen schädliche Bakterien und Schadstoffe
• besseren Aufnahme von Calcium, Natrium, Magnesium und Phosphor
• Verbesserung des Stuhlgangs
• Stärkung des Immunsystems

Welche Darmbakterien gibt es und welchen Einfluss haben sie auf die Gesundheit? Präbiotische Lebensmittel

Lösliche Ballaststoffe kommen in pflanzlichen Lebensmitteln, vor allem in Obst und Gemüse, vor. Dabei sind besonders reich an diesen Ballaststoffen:

• Artischocken
• Zwiebeln
• Bananen
• Lauch
• Knoblauch
• Chicoréewurzeln

Nicht alle Menschen vertragen alle Ballaststoffe gleich gut. Und viele lösliche Ballaststoffe werden von der Darmflora schnell abgebaut. Dabei können unter Umständen viele Gase entstehen – eine häufige Ursache für Blähungen, Völlegefühle und Magenschmerzen.

Deshalb haben wir von TISSO ein Produkt entwickelt, das ausschließlich Ballaststoffe enthält, die im Darm langsam verwertet werden und deshalb – auch bei empfindlicher Verdauung – sehr gut verträglich sind.

Das Mikrobiom Was sind unlösliche Ballaststoffe und welche gibt es?

Anders als lösliche Ballaststoffe sind unlösliche Ballaststoffe wie Cellulose und Lignin zwar keine präbiotischen Nahrungsbestandteile, jedoch auf eine andere Art ebenso gesund für unseren Darm. In erster Linie vergrößert sich durch sie das Stuhlvolumen, das wiederum zu einer besseren Darmtätigkeit führt. Da sie außerdem lange satt machen, sollten sowohl lösliche wie unlösliche Ballaststoffe in Ihrer Ernährung vorkommen, vor allem, wenn Sie abnehmen möchten.

Unlösliche ballaststoffreiche Nahrungsbestandteile sind vor allem in Getreide und Hülsenfrüchten enthalten und sollten aufgrund ihrer positiven Wirkung auf den Darm öfters auf dem Speiseplan stehen. Liegt jedoch eine Unverträglichkeit oder erhöhte Empfindlichkeit gegenüber Getreide bzw. Gluten vor, ist dieses zu meiden. Einige der besten Lebensmittel sind:
• Flohsamenschalen
• Hülsenfrüchte
• Pilze
• Nüsse
• Samen (Leinsamen)

ProbiotikaWelche Tipps gibt es für eine ballaststoffreiche Ernährung?

Wenn Sie Ihrer Darmflora etwas Gutes tun möchten, sollten ballaststoffreiche Lebensmittel Ihre Ernährung bestimmen. Indem Sie zum Beispiel gleich morgens mit einem Müsli aus Obst und Nüssen beginnen, können Sie die Zufuhr an ballaststoffreichen Fasern schon mit der ersten Mahlzeit des Tages beginnen.

Auch sollten Pilze, Gemüse, Hülsenfrüchte und Samen (insbesondere Leinsamen) regelmäßig auf dem Speiseplan stehen.
Bereiten Sie sich öfters einen Eintopf aus Linsen oder Bohnen zu oder essen Sie regelmäßig Hummus zu den Mahlzeiten.

Obst & Gemüse:
Bananen
Babyspinat
Avocado
Brokkoli
Grünkohl

Hülsenfrüchte:
Linsen
Kichererbsen
Erbsen
Bohnen

Vollkornprodukte:
Vollkornbrot
Vollkornnudeln
Vollkornreis
Haferflocken

Nüsse & Samen:

Leinsamen
Sonnenblumenkerne
Kürbiskerne

Präbiotika Tipps zur Produktauswahl

Ein gutes Präbiotikum zeichnet sich durch eine langsame Fermentierung, also einem langsamen Abbau durch Bakterien, im Darm aus. Viele lösliche Ballaststoffe werden von der Darmflora sehr schnell fermentiert. Dabei entstehen auch sehr schnell viele Gase. Eine langsame Fermentierung hingegen gewährleistet eine optimale Verträglichkeit.

Folgende lösliche Ballaststoffe werden sehr langsam abgebaut und sind somit auch bei einer empfindlichen Verdauung besonders gut verträglich:

• partiell hydrolysiertes Guarkernmehl (PHGG)
• Akazienfasern
• resistentes Dextrin (RS4)
• α-Gluco-Oligosaccharide

PräbiotikaDas Präbiotikum von TISSO

Das einzigartige Ballaststoff-Quartett

Pro Präbioma bietet ausgewählte lösliche Ballaststoffe, optimal abgestimmt für eine ausgewogene Darmflora:

• partiell hydrolysiertes Guarkernmehl
• Akazienfaser
• resistentes Dextrin
• α-Gluco-Oligosaccharide (GOSα)

Abgerundet wird die Rezeptur durch die für Stoffwechsel und Verdauung wichtigen Mineralien Calcium und Zink.

Langsame Fermentation – hervorragende Verträglichkeit

Nicht alle Menschen vertragen alle Ballaststoffe gleich gut. Viele lösliche Ballaststoffe werden von der Darmflora sehr schnell abgebaut. Dabei entstehen auch sehr schnell viele Gase – eine häufige Ursache für Blähungen, Völlegefühle und Magenschmerzen.

Pro Präbioma enthält ausschließlich Ballaststoffe, die im Darm langsam fermentiert werden und ist deshalb auch bei empfindlicher Verdauung sehr gut verträglich.

vegan Ohne Zusatzstoffe Hefefrei Fructosefrei Glutenfrei Hypoallergen Laktosefrei Natürliche Inhaltsstoffe Schadstofffrei

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