COENZYM Q10

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Warum dieses Coenzym für den Körper so wichtig ist

Coenzym Q10, kurz auch Q10 genannt, wurde vor allem durch die Kosmetikindustrie bekannt. Es ist jedoch nicht nur für unsere Haut, sondern für jede einzelne unserer rund 70 Billionen Körperzellen wichtig. So kommt es besonders in den "Kraftwerken der Zellen" – den Mitochondrien – vor, in denen rund 90 % der gesamten Energie für unseren Körper gewonnen wird. Und diese Energie wird für fast alle Vorgänge in unserem Körper gebraucht – ohne Energie können diese nicht ablaufen.

Unser Körper kann Q10 zwar selbst bilden, jedoch zeigen Studien, dass die körpereigene Q10-Produktion etwa ab dem 20. Lebensjahr kontinuierlich abnimmt. Darüber hinaus können z. B. Stress, Leistungssport, eine ungesunde Lebensweise, Rauchen und die Einnahme bestimmter Medikamente diesen Prozess verstärken. Um einem Q10-Mangel gezielt entgegenzuwirken, kann neben einer gesunden Ernährung die Einnahme eines Nahrungsergänzungsmittels sinnvoll sein.

Coenzym Q10
Ubiquinol und Ubiquinon – der Unterschied
Q10-Wirkung
Q10-Mangel
Coenzym-Q10-Tagesbedarf
Q10-Lebensmittel

Coenzym Q10 Coenzym Q10

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Coenzym Q10 wurde 1955 entdeckt und ist eine fettlösliche, vitaminähnliche Substanz, die von unserem Körper selbst her­gestellt werden kann und zudem über die Nahrung aufge­nommen wird. Es handelt sich dabei um einen kristallinen Stoff ohne Geruch und Geschmack, der zur Familie der Ubiquinone gehört.

Q10 ist in allen Körperzellen – außer den roten Blutkörperchen – zu finden und dort vor allem in den Mitochondrien. In diesen wird aus der Nahrung die lebenswichtige Energie gebildet. Organe mit einem hohen Energiebedarf wie Herz, Gehirn, Muskeln, Leber und Nieren weisen eine besonders hohe Konzentration an Q10 auf.
Q10 ist auch in besonderem Maße in Membranen vorhanden, die als Hülle das Innere von Zellen und Zellorganellen umgeben. Über diese Membranen wird u. a. der Austausch von Stoffen wie z. B. Natrium-, Kalium- und Calcium-Ionen sowie auch die Übermittlung von Informationen geregelt. Q10 bestimmt dabei – neben den eben­falls wertvollen Omega-3-Fettsäuren – maßgeblich die Qualität der Membranen.

Q10 ist in allen Körperzellen ‒ außer den roten Blutkörperchen ‒ zu finden und dort vor allem in den Mitochondrien. In diesen wird aus der Nahrung die lebenswichtige Energie gebildet. Organe mit einem hohen Energiebedarf wie Herz, Gehirn, Muskeln, Leber und Nieren weisen eine besonders hohe Konzentration an Q10 auf.

Ubiquinol und Ubiquinon – Unterschied Ubiquinol und Ubiquinon – der Unterschied

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Coenzym Q10 kommt in unserem Körper in zwei biochemischen Formen vor, und zwar in der oxidierten Form als Ubiquinon, das herkömmlich auch einfach als Coenzym Q10 bezeichnet wird, sowie in der reduzierten Form als Ubiquinol. Beide Formen spielen bei der Energieproduktion in den Mitochondrien eine Rolle.
In anderen Bereichen des Körpers, wie z. B. im Blut und in der Lymphe, kommt Q10 zu rund 90 % in der reduzierten Form als Ubiquinol vor.
Q10 wird in unserem Körper hauptsächlich in der Leber gebildet, wobei dies auch grundsätzlich in allen anderen Organen und Geweben möglich ist.

In einem mehrstufigen Prozess entsteht Q10 in Form von Ubi­quinon aus Mevalonsäure und den Aminosäuren Tyrosin und Methionin sowie mithilfe der Vitamine B3, B6, B12, Folsäure und Pantothensäure. Ubiquinon kann bei der Energieproduktion in den Mitochondrien als mobiles Transportmolekül Elektronen von einem Proteinkomplex aufnehmen und auf einen anderen über­tragen. Dabei entsteht Ubiquinol, das nach Abgabe der Elek­tronen wieder zu Ubiquinon wird und zur erneuten Aufnahme von Elek­tronen bereitsteht. In anderen Bereichen des Körpers kann Ubi­quinon auch mithilfe von drei körpereigenen Enzymen und den beiden Spurenelementen Selen und Zink in Ubiquinol umge­wandelt werden. Ubiquinol wiederum kann zu Ubiquinon zurück oxidiert werden.

Coenzym Q10 kommt in unserem Körper in zwei biochemischen Formen vor, und zwar in der oxidierten Form als Ubiquinon, das herkömmlich auch einfach als Coenzym Q10 bezeichnet wird, sowie in der reduzierten Form als Ubiquinol.

Q10-WirkungQ10-Wirkung

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Coenzym Q10 ist unverzichtbar für die Produktion von Zellenergie in den Mito­chondrien. In diesen wird aus den Kohlenhydraten, dem Fett und dem Eiweiß der Nahrung unter Beteiligung von Sauer­stoff Energie in Form von Adenosintriphosphat (ATP) – der körpereigenen “Energiewährung” – gebildet. Diese Energie ist quasi der Treibstoff für unsere Zellen.

Während dieses Prozesses überträgt Q10 in der inneren Mitochondrienmembran Elektronen zwischen zwei Protein­komplexen und wechselt dabei viele Male pro Sekunde zwischen den beiden Q10-Formen Ubiquinon und Ubiquinol hin und her. Ohne Coenzym Q10 kommt der Elektronenfluss zum Erliegen – das Zellkraftwerk steht dann still.

Die Anzahl der Mitochondrien in einer Körperzelle kann je nach Gewebe und Zelltyp stark variieren. Zellen, die viel Energie benötigen, enthalten auch entsprechend mehr Mitochondrien, z. B.:
• Leberzelle: 500‒2.500
• Muskelzelle: 2.000
• Nervenzelle: 10.000
• Eizelle: > 100.000

Entsprechend unterschiedlich ist auch das Volumen, das die Mito­chondrien in den verschiedenen Zelltypen einnehmen. So liegt dies z. B. bei Herzmuskelzellen bei beachtlichen 36 % und bei Leberzellen sogar bei 52 % des gesamten Zellvolumens.
Und je mehr Mitochondrien eine Zelle besitzt, desto mehr Q10 enthält sie auch.

Ein weiterer interessanter Fakt ist, dass die gewonnene Energie (ATP) im Körper nur zu einem ganz geringen Teil gespeichert werden kann und somit fortlaufend neu gebildet werden muss. Die ATP-Menge, die die Zellen tagtäglich verbrauchen, entspricht dabei etwa dem eigenen Körpergewicht! Bei 70 kg Körpergewicht bilden die Zellen jeden Tag rund 70 kg ATP.

Vitamin D3 WirkungQ10-Mangel

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Ein Q10-Mangel kann aufgrund verschiedener Faktoren entstehen, beispielsweise durch:

  • Stress 
  • Leistungssport
  • Reduktionsdiäten
  • fettarme Kost
  • Rauchen
  • die Einnahme bestimmter Medikamente, wie Cholesterinsenker (Statine), die die körpereigene Q10-Produktion verringern können
  • eine unzureichende Versorgung mit Mikronährstoffen, die für die körpereigene Q10-Bildung notwendig sind (z. B. Vitamin B3, B6, B12, Folsäure, Pantothensäure, Selen, Zink)
  • einen Verlust von Q10 in Lebensmitteln durch längere Transport- und Lagerzeiten, Konservierung oder starkes Erhitzen beim  Kochen
  • die kontinuierliche Abnahme der körpereigenen Q10-Bildung ab etwa dem 20. Lebensjahr

Ein erhöhter Q10-Bedarf besteht auch bei einigen Krankheiten* wie z. B.:

  • bei erhöhter körperlicher Belastung
  • beim Kraft- und Fitnesstraining (und zeitgleicher Diät)
  • bei vegetarischer und veganer Ernährung
  • in der Schwangerschaft und Stillzeit
  • im fortgeschrittenen Alter
  • bei Stoffwechselstörungen, Erkrankungen oder der Einnahme von Medikamenten

* Hierbei geht es um einen ggf. erhöhten Bedarf und nicht um Linderung, Heilung oder Vorbeugung der Krankheit.

Vitamin d3 Coenzym-Q10-Tagesbedarf

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Q10 wird von unserem Körper selbst gebildet und zudem über die Nahrung aufgenommen. Wir besitzen in der Regel etwa 0,5 bis 2 g Q10 im eigenen Körper und zusätzlich sollten täglich rund 5 bis 10 mg über die Nahrung aufgenommen werden. Besteht ein erhöhter Q10-Bedarf wie z. B. bei Stress, Leistungssport und auch mit zunehmendem Alter, empfiehlt sich der Verzehr von Q10 in einer Dosierung zwischen 30 und 200 mg pro Tag zu einer Mahlzeit.
Wenn Sie gerne Ihren Coenzym-Q10-Spiegel wissen möchten, so können Sie diesen im Blut messen lassen – über Ihren Arzt oder Heilpraktiker. Der Normalwert liegt dabei zwischen 0,67 und 0,99 µg/ml Blut.

Haben Sie einen erhöhten Cholesterinspiegel oder wissen das nicht genau, dann lassen Sie den Cholesterin korrigierten Coenzym-Q10-Wert bestimmen, um ein valides Ergebnis zu erhalten. Denn Q10 liegt im Blut an Cholesterin gebunden vor, so dass hohe Cholesterinwerte automatisch mit höheren Q10-Werten einhergehen und einen Q10-Mangel unter Umständen verstecken. Bei diesem Messverfahren wird Q10 auf Cholesterin bezogen und sollte mindestens einen Wert von 0,2 µmol/mmol Cholesterin erreichen.

Vitamin d3 Q10-Lebensmittel: Das sind
die besten Lieferanten für Coenzym Q10

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Q10 kommt in verschiedenen Lebensmitteln vor und ist besonders zu finden in:
• Fleisch (Rindfleisch, Geflügel, Leber)
• Fisch (besonders in Sardinen)
• Eiern
• einigen pflanzlichen Ölen
• Hülsenfrüchten
• Nüssen und Mandeln
• grünem Gemüse

Allerdings müsste man beispielsweise ca. 3 kg Rindfleisch, 1,5 kg Erdnüsse, 10 kg Broccoli oder etwa 60 Avocados verzehren, um den täglichen Bedarf zu decken. Für eine ausreichende Ver­sorgung des Körpers empfiehlt sich daher, neben einer gesunden Ernährung, die Ergänzung durch ein natürliches Q10-Präparat. Studien zeigen, dass bei gesunden Probanden durch eine 6‑wöchige Gabe von 30 mg Q10 pro Tag der Cholesterin korrigierte Q10-Wert von 0,16 auf 0,33 µmol/mmol Cholesterin ansteigen kann.

Was ist für die Auswahl eines
Q10-Produktes wichtig?

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Auf eine hohe Bioverfügbarkeit achten! Herkömmliches Q10 (Ubiquinon) als Pulver in einer Kapsel wird nur sehr schlecht – maximal zu etwa 5 bis 8 % – vom Darm aufgenommen. Dies hängt mit seiner kristallinen Struktur, seiner Molekülgröße und seinen Eigenschaften als fettlösliche Substanz zusammen. Wird Ubiquinon jedoch durch eine wasserlösliche, natürliche “Hülle” verpackt, so kann es deutlich besser vom Körper resorbiert werden. Dies lässt sich z. B. durch die Komplexierung mit Cyclodextrinen – spezielle, aus Pflanzenstärke gewonnene ringförmige Kohlenhydrate – erreichen. Darüber hinaus wird Q10 in seiner reduzierten Form, das heißt als Ubiquinol, etwa 3- bis 4- mal besser vom Körper aufgenommen als die oxidierte Form Ubiquinon. Ubiquinol ist allerdings sehr empfindlich gegenüber Sauerstoff und oxidiert leicht wieder zu Ubiquinon. Deshalb sollte Ubiquinol in Q10-Produkten immer vor Oxidation geschützt und dadurch stabil vorliegen.

Natürliche Herstellung bevorzugen!
Q10 kann sowohl synthetisch als auch natürlich durch Fermentation hergestellt werden. Eine natürliche Herstellung hat den Vorteil, dass sie ausschließlich Q10 in der sogenannten trans-Form enthält, die exakt dem körpereigenen Q10 entspricht. Dahingegen enthält die synthetische Form nicht nur die trans-Form, sondern zu 50 % auch die körperfremde cis-Form.

Synergieeffekte nutzen!
In der Natur kommen Substanzen immer im Verbund und nicht isoliert vor, da sie sich gegenseitig ergänzen und gemeinsam einen höheren, synergistischen Effekt erzielen als die einzelnen Stoffe in Summe. Deshalb empfiehlt sich, bei der Auswahl eines Nahrungsergänzungsmittels auf eine sinnvolle Kombination von Substanzen zu achten.

Welches Q10-Produkt gibt es von TISSO?

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Das Produkt Pro Q10 Spectrum vereint in einer Kapsel die beiden Formen von Coenzym Q10 (Ubiquinon und Ubiquinol), die sinnvoll ergänzt sind durch eine Polyphenol-Mischung aus insgesamt 29 Früchten, Gemüsen und Kräutern sowie dem Naturstoff Mumijo (Shilajit) und Vitamin B3.
So können die zahlreichen Inhaltsstoffe synergistische Effekte im Körper entfalten – wie wir es auch aus der Natur kennen.

Mit optimaler Q10-Bioverfügbarkeit!
In Pro Q10 Spectrum liegen die beiden Q10-Formen Ubiquinon und Ubiquinol als innovative Markenrohstoffe mit ausgesprochen hoher Bioverfügbarkeit im Vergleich zu “herkömmlichen” Q10-Rohstoffen vor:

Ubiquinon (CAVAQ10): 18-fach bessere Bioverfügbarkeit durch eine patentierte Komplexierung mit natürlichen Cyclodextrinen (ringförmigen Kohlenhydraten aus Speisestärke); dadurch wird Ubiquinon “wasserlöslich” und besser resorbierbar

Ubiquinol (von Kaneka): 7-fach bessere Bioverfügbarkeit durch eine Mikroverkapselung (natürliche Ummantelung); dadurch ist das empfindliche Ubiquinol stabil und vor Oxidation geschützt

Mit Q10 aus natürlicher Herstellung!
Die in Pro Q10 Spectrum enthaltenen Q10-Formen Ubiquinon und Ubiquinol stammen dank innovativer Verfahren aus natürlicher Fermentation und entsprechen somit zu 100% dem körpereigenen Q10 (trans-Form).

Synergieeffekte genutzt!
In Pro Q10 Spectrum liegt Q10 sinnvoll kombiniert mit einer reichhaltigen Polyphenol-Mischung aus insgesamt 29 Früchten, Gemüsen und Kräutern sowie dem Naturstoff Mumijo (Shilajit) und Vitamin B3 in einer Kapsel vor, um Synergieeffekte für den Körper nutzbar zu machen.
Die Vielfalt der Inhaltsstoffe aus den 29 Früchten, Gemüsen und Kräutern des Markenrohstoffes SPECTRA™ decken ein sehr breites Spektrum an Polyphenolen ab, die sich in ihrer Wirkung ergänzen und unterstützen. Polyphenole sind wertvolle sekundäre Pflanzenstoffe.

Das qualitativ hochwertige Shilajit (von PrimaVie®) stammt aus dem Himalaya und enthält als mineralhaltiger, humusartiger Stoff u. a. 50 % Fulvinsäure und über 40 verschiedene Mineralien. Shilajit ist schon lange fester Bestandteil der ayurvedischen Medizin. Zudem zeigen Studien, dass Shilajit Q10 in seiner Ubiquinol-Form stabilisiert.

Das in Pro Q10 Spectrum enthaltene Vitamin B3 (Niacinamid) fördert u. a. einen gesunden Energiestoffwechsel und eine normale Funktion von Nervensystem und Psyche. Es unterstützt zudem auch Regenerationsvorgänge des Körpers.

COENZYM Q10 IN MAXIMALER BIOVERFÜGBARKEIT

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Q10 lässt die Zellen erst richtig atmen. Das Coenzym ist unverzichtbar für die Energieproduktion in den Mitochondrien. Ab sofort bietet TISSO den essentiellen Nährstoff in komplett neuer Rezeptur – dank modernster, innovativer Rohstoffe mit sehr viel höherer Bioverfügbarkeit als bisher.

Pro Q10 Spectrum mit Q10 aus Kaneka Ubiquinol™ und CAVAQ10® Ubiquinon
liefert mit 75 mg Ubiquinon und 25 mg Ubiquinol pro Tagesdosis
dreimal mehr Q10 als unser bisheriges Produkt Pro Q10 Plus.

• gewährleistet durch seine einzigartige Kombination aus 18-fach bioverfügbarem CAVAQ10® Ubiquinon und bis zu 7-fach bioverfügbarem Kaneka Ubiquinol™ eine maximale Ubiquinon-Resorption.
• enthält zusätzlich synergistisch aktive Inhaltsstoffe:
Mumijo, pflanzliche Polyphenole und Niacinamid (Vitamin B3).

 

Ohne Zusatzstoffe Glutenfrei Laktosefrei Fruktosefrei Schadstofffrei Natürliche Inhaltsstoffe Hefefrei Hypoallergen Vegetarisch


mito biom cell therapy bannerOriginalrezepturen der MitoBiom Cell Therapy®
Das ganzheitliche Diagnose- und Therapiekonzept für Mitochondrien und Darm.
Mit der vollen Kraft natürlicher Synergien.


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